EU

EU überweist weitere Milliardenhilfen an die Ukraine

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Belgien,

Die EU hat der Ukraine weitere Finanzhilfen in Höhe von knapp 2,8 Milliarden Euro (rund 2,57 Milliarden Franken) ausgezahlt.

EU-Flaggen in Brüssel
EU-Flaggen in Brüssel - AFP

«Das Tempo und das Engagement der Ukraine bei der Umsetzung bedeutender Reformen haben diese Zahlung gerechtfertigt», teilte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos mit. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko erklärte, die Gelder sollten für die Finanzierung der wichtigsten Staatsausgaben verwendet werden – darunter für den sozialen und humanitären Bedarf.

Bei der Auszahlung handelt es sich nach Angaben der EU-Kommission um die mittlerweile siebte aus der sogenannten Ukraine-Fazilität. Über dieses Finanzierungsinstrument sollen bis Ende 2027 bis zu 50 Milliarden Euro an das von Russland angegriffene Land gehen können.

Seit Beginn der russischen Invasion 2022 haben die EU und ihre Mitgliedstaaten nach jüngsten EU-Angaben Hilfen im Umfang von knapp 205 Milliarden Euro zugesagt – von militärischer und finanzieller Unterstützung bis hin zu Hilfe für Geflüchtete. Davon kamen 3,8 Milliarden Euro aus Erträgen aus der Verwahrung eingefrorener russischer Vermögenswerte.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #5653 (nicht angemeldet)

Kein Geld mehr sprechen ! ! ! Das ist ein Fass ohne Boden ! ! !

User #3432 (nicht angemeldet)

So lange es den Europäern wirtschaftlich noch so blendend geht ist dies kein Problem. Mit der EU Wirtschaft läuft es ja blendend und überall sind Überschüsse da. Tiefe Steuern und Abgaben, tiefe Energiepreise usw. So kann man schon Milliarden verschenken...

Weiterlesen

Donald Trump
399 Interaktionen
Eskalation in Nahost
shein
9 Interaktionen
75 Std. pro Woche

MEHR IN POLITIK

Wladimir Putin.
11 Interaktionen
Moskau/London/Berlin

MEHR EU

3 Interaktionen
Luxemburg
EU führt Lohntransparenzpflicht ein
8 Interaktionen
Wien
9 Interaktionen
Brüssel

MEHR AUS BELGIEN

Nato
10 Interaktionen
Nordostflanke
die eu
27 Interaktionen
Iran-Krieg
19 Interaktionen
Brüssel
Brüssel