China erwägt Ende von Zwei-Kind-Politik

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    Einem Gesetzentwurf zufolge erwägt China eine Aufhebung der Zwei-Kind-Politik. Damit werde der «sich ändernden demografischen Situation» Rechnung getragen.

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    Im Jahr 2025 wurden in China nur 7,92 Millionen Kinder geboren. (Symbolbild) - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • China erwägt ein Ende der Zwei-Kind-Politik bis 2020.
    • Vor drei Jahren wurde bereits das Ende der Ein-Kind-Politik verkündet.

    China erwägt einem Gesetzentwurf zufolge die Aufhebung der Zwei-Kind-Politik des Landes. Der Entwurf für ein neues Zivilgesetzbuch, der diese Woche dem Ständigen Ausschuss des Volkskongresses vorgelegt worden sei, enthalte keine Regelungen mehr zur Familienplanung, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. Damit werde der «sich ändernden demografischen Situation» Rechnung getragen.

    Wird der Gesetzestext wie vorgesehen 2020 verabschiedet, müssten bis spätestens dann sämtliche Beschränkungen aufgehoben werden, wie andere Medien schlussfolgern. Wegen seiner rapide alternden Gesellschaft hatte China bereits vor drei Jahren das Ende der Jahrzehnte andauernden Ein-Kind-Politik verkündet. Seitdem dürfen Eltern zwei Kinder bekommen.

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