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WHO laut Baume-Schneider bei Hantavirus und Ebola unverzichtbar

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Genève,

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider hat die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei der internationalen Reaktion auf das Hantavirus und Ebola gewürdigt. Zum Auftakt der Weltgesundheitsversammlung in Genf am Montag bezeichnete sie die WHO als «unersetzlich».

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ist zufrieden mit der Weltgesundheitsorganisation.
Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider ist zufrieden mit der Weltgesundheitsorganisation. - KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

Die Organisation habe ihre Aufgabe trotz massiver Sparmassnahmen weiterhin erfüllt, sagte Baume-Schneider. Die WHO musste ihr Budget zuletzt um fast eine Milliarde Dollar reduzieren und rund 1300 Stellen abbauen. Kritisiert wurde die Organisation zuletzt unter anderem von den USA und Argentinien, die nach eigenen Angaben aus der WHO ausgetreten sind.

Die Mitgliedstaaten konnten sich bislang zudem nicht auf den Anhang zum 2025 verabschiedeten Pandemieabkommen einigen. Dieser soll den Austausch von Informationen über Krankheitserreger sowie den Zugang zu Gegenmassnahmen regeln. Die Schweiz fordert laut Baume-Schneider ein «realistisches und funktionsfähiges System mit einem klaren Mandat».

Kommentare

User #397 (nicht angemeldet)

Der gleiche Witz wie bei Corona

User #1449 (nicht angemeldet)

Ja, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist eine rechtlich eigenständige Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UNO)

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