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Nationalrat hält an Mehrwertsteuererhöhung für 13. AHV-Rente fest

Keystone-SDA
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Bern,

Über die Finanzierung der 13. AHV-Rente gibt es nach wie vor keine Einigung. Der Nationalrat hält daran fest, die Rentenerhöhung nur aus der Mehrwertsteuer zu finanzieren. Er will diese befristet bis 2033 erhöhen.

Franken
Mit der 13. AHV-Rente erhalten Rentnerinnen und Rentner zusätzlich mehrere Hundert Franken pro Jahr zur finanziellen Entlastung. - keystone

Allerdings war der Entscheid mit 99 zu 97 Stimmen knapp. SP, Mitte-Partei und Grüne hätten wie der Ständerat den «Dreizehnten» der AHV mit einer höheren Mehrwertsteuer und höheren Lohnprozenten finanzieren wollen. Nun ist der Ständerat wieder am Zug.

Konkret entschied der Nationalrat am Mittwoch, die Mehrwertsteuer bis 2033 um 0,5 Prozentpunkte zu erhöhen. Zunächst hatte er eine befristete Erhöhung um 0,7 Prozentpunkte beschlossen. Die Mehrheit war nun aber der Meinung, dass die AHV im Rahmen der nächsten grossen Reform finanziell stabilisiert werden müsse.

Um dafür genügend Zeit zu gewinnen, verlängerte der Nationalrat die Befristung um drei Jahre, also von ursprünglich Ende 2030 auf Ende 2033. Er folgte dabei der Mehrheit der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N).

Kommentare

User #5607 (nicht angemeldet)

Alle Medien (auch die staatlichen) sollen mit Berichten über eine Mikro Transaktionssteuer von 0.05% informieren, sodass die Bevölkerung mal Wind kriegt davon. Es gibt andere, vernünftige und gerechte Wege für die Finanzierung der AHV als die Erhöhung von MwSt oder Rentenalter!!

User #2130 (nicht angemeldet)

Und das Stimmvolk ist dafür, dass allen Politikern das "Gehalt" um diese %-Punkte gekürzt wird. Dann brauchen wir bis mind. 2040 nicht mehr über den Nonsens abstzustimmen den unsere Regierung selbst vergeigt hat.

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