Karin Keller-Sutter

    Karin Keller-Sutter hat mit Trump telefoniert

    Nicola Aerschmann
    Nicola Aerschmann

    Bern,

    Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter hat sich telefonisch mit US-Präsident Donald Trump ausgetauscht. Dabei ging es um den bilateralen Handel.

    Karin Keller-Sutter
    Bundesrätin Karin Keller-Sutter (62) holt sich ihre Energie im Boxkeller – jeden Montag steht die Finanzministerin mit ihrem Trainer im Keller. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter hat mit Donald Trump gesprochen.
    • Im Telefonat ging es um den Handel zwischen der Schweiz und den USA.
    • Man wolle die bilateralen Gespräche fortsetzen, lässt KKS verlauten.

    Karin Keller-Sutter und Donald Trump haben miteinander telefoniert. Das teilte die Bundespräsidentin auf X mit.

    Sie habe dem US-Präsidenten «die Haltung der Schweiz zum bilateralen Handel» erläutert. Dazu habe sie ihm auch Möglichkeiten aufgezeigt, die Ziele der USA zu adressieren, heisst es im Post.

    «Wir sind übereingekommen, die Gespräche im Interesse beider Länder fortzusetzen», so Keller-Sutter.

    Gegenüber SRF sagt Pascal Hollenstein, Kommunikationschef in Keller-Sutters Finanzdepartement: Das Gespräch, das 25 Minuten dauerte, habe in einer «offenen Atmosphäre» stattgefunden. Er bestätigt zudem, dass es beim Dialog um die Zölle auf Schweizer Produkte ging.

    Karin Keller-Sutter betont Wichtigkeit der Schweiz für die USA

    Hollenstein führt aus: «Die Bundespräsidentin hat gegenüber dem US-Präsidenten die bedeutsame Rolle von Schweizer Unternehmen und Investitionen in den USA betont.»

    Donald Trump
    US-Präsident Donald Trump und Karin Keller-Sutter haben telefoniert. - keystone

    Man wolle nun in Kontakt bleiben. Allerdings sei noch kein fixes Treffen vereinbart worden, heisst es aus dem Finanzdepartement. Keinen Kommentar machte Hollenstein bezüglich der Frage, ob es bei den Zöllen Anzeichen für eine Gesprächsbereitschaft vonseiten der USA gebe.

    Auch die Schweiz ist wie zahlreiche andere Länder von den von Donald Trump verhängten Strafzöllen betroffen. Für die Eidgenossenschaft gilt ein Satz von 31 Prozent.

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    Kommentare

    User #4142 (nicht angemeldet)

    Der Pinocchio hat arrogant mit Trump telefoniert

    User #2727 (nicht angemeldet)

    Und nach dem Telefonat hat Trump die Zölle ausgesetzt. Was haben wir doch für eine tolle Bundesrätin.

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