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Vom pinkfarbenen «Böhnchen» zum Mini-Koala

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Zürich,

Aus dem Beutel seiner Mutter ist das Baby raus. Nun zeigt sich das Neugeborene immer öfter in seinem Gehege und beginnt, Eukalyptusblätter zu fressen.

Das Koala-Bärchen in Zürich. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE/dpa
Das Koala-Bärchen in Zürich. Foto: Ennio Leanza/KEYSTONE/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Zoo in Zürich feiert sein Koala-Baby: Das Kleine war vor rund sieben Monaten kaum zwei Zentimeter gross geboren worden und hat sich seitdem - überwiegend im Beutel der Mutter - zu einem süssen Baby entwickelt.

Zoo-Besucher bekommen das Kleine immer öfter zu Gesicht. Es hängt dann auf dem Rücken von Mutter Pippa, die das Baby nun auch langsam an das Fressen von Eukalyptusblättern gewöhnt.

Der Zoo beschrieb das Neugeborene als pinkfarbenes «Böhnchen», weil es so winzig war. Welches Geschlecht es hat, ist bis heute unbekannt. Die Kleinen, die in ihrer Heimat Australien Joey genannt werden, werden mit etwa neun Monaten flügge und kehren nicht mehr in den Beutel ihrer Mutter zurück.

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