Tom Cruise

Tom Cruise erlebt bei der WM einen ungewöhnlichen Moment

Maja Bojic
Maja Bojic

USA,

Tom Cruise erlebt beim WM-Finale eine ungewöhnliche Szene: Argentinische Fans übertönen seine Rede mit Gesängen.

Tom Cruise
Tom Cruise sorgte beim WM-Finale mit seiner Rede für eine ungewöhnliche Reaktion der argentinischen Fans. - EPA

Vor dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien stand Tom Cruise (64) im Mittelpunkt der Abschlusszeremonie. Der Hollywood-Schauspieler betrat laut der «Welt» vor dem Anpfiff den Rasen des Stadions.

Die Show vor dem Endspiel setzte auf zahlreiche internationale Stars. Robbie (52) Williams, Nicole Scherzinger (48) und Laura Pausini (51) präsentierten die offizielle FIFA-Hymne «Desire».

Sollten Prominente bei grossen Sportevents mehr Raum für Auftritte bekommen?

Auch der WM-Pokal wurde vor dem Spiel spektakulär präsentiert. Carlos Alcaraz (23) brachte die Trophäe ins Stadion, bevor Andrés Iniesta (42) und Mario Kempes (71) sie zeigten.

Tom Cruise mit Botschaft über Fussball

Tom Cruise hielt anschliessend eine Rede über die verbindende Kraft des Fussballs. Der «Bluewin» zufolge erklärte der Schauspieler, der Sport sei eine Sprache ohne Worte und verbinde Menschen weltweit.

Der Hollywood-Star sprach über Grenzen, Kulturen und gemeinsame Erlebnisse während des Turniers. Seine Ansprache war Teil der gross angelegten Inszenierung vor dem WM-Finale.

Bei einigen Zuschauern kam der Auftritt jedoch nicht gut an. Der «Stern» berichtete, dass ZDF-Kommentator Oliver Schmidt die amerikanische Inszenierung kritisch einordnete.

Argentinische Fans übertönen Cruise

Während Tom Cruise weiter sprach, begannen argentinische Fans im Stadion mit Gesängen. Die Anhänger übertönten die Rede des Schauspielers und warteten auf den Beginn des Spiels, so die «Welt» weiter.

Auch auf der Plattform X wurde der Auftritt diskutiert. Die «Bluewin» schreibt von zahlreichen kritischen Reaktionen, die sich vor allem auf die Länge und den Zeitpunkt der Rede bezogen.

Fussball-Weltmeisterschaft
Tom Cruise trat bei der Fussball-Weltmeisterschaft vor dem Finale zwischen Spanien und Argentinien auf. (Symbolbild) - depositphotos

Einige Nutzer hinterfragten die Verbindung zwischen Hollywood und Fussball. Andere lobten die umfangreiche Show rund um das WM-Finale.

Kommentare

User #1108 (nicht angemeldet)

Tom Cruise sollte solche Oberflächen Momente meiden, gut kein Amerikaner schaut Fußball daher kein Problem. Und in Argentinien spricht man Spanisch und kein Englisch daher hat kein Mensch ihn zugehört. Fazit: man macht keine WM in einem Land in dem die Sportart kaum von jemanden geschaut wird.

User #4141 (nicht angemeldet)

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