Academy Awards

Studenten-Oscars: Drei Filme deutscher Hochschulen unter Gewinnern

Keystone-SDA
Keystone-SDA

USA,

Gleich drei Filmproduktionen deutscher Hochschulen sind unter den diesjährigen Gewinnern der Studenten-Oscars. Das gab die Oscar-Akademie in Los Angeles am Donnerstag (Ortszeit) bekannt. Demnach setzten sich insgesamt zehn Filme von Nachwuchsregisseuren aus aller Welt in dem 49. Studenten-Wettbewerb durch. In diesem Jahr waren 1796 Beiträge von 614 Studieneinrichtungen eingegangen.

Die Oscars sind Hollywoods wichtigste Filmpreise
Die Oscars sind Hollywoods wichtigste Filmpreise - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Sparte «Animation» sind die Regisseure Jan Gadermann und Sebastian Gadow (Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) mit dem Stop-Motion-Film «Laika & Nemo» über eine Astronautin und einen Tiefseetaucher unter den Gewinnern.

Zwei weitere Gewinnerfilme in dieser Kategorie stammen aus Frankreich und Australien.

In der Kurzfilm-Sparte «Narrative» kommen gleich zwei der insgesamt drei Preisträger von einer deutschen Hochschule - Nils Keller («Almost Home») und Welf Reinhart («Eigenheim») sind beide Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film München.

Die Preisträger sollen am 20. Oktober in Los Angeles ausgezeichnet werden. Bis dahin bleibt es für die jeweils drei Gewinner in den Sparten Animation, Narrative und Dokumentarfilm spannend, denn erst bei der Verleihung wird die Reihenfolge - Gold, Silber oder Bronze - bekanntgegeben.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

uetikon
97 Interaktionen
«Viel Blut»
russland
Auf Einkaufszentrum

MEHR IN PEOPLE

117 ethel
2 Interaktionen
Rekordhalterin
Thorsten Legat
6 Interaktionen
«Marionette Deutschlands»
Prinz Harry
52 Interaktionen
Prozess verloren
Stefan Mross
1 Interaktionen
«Ganze Familie zerstört»

MEHR ACADEMY AWARDS

Toronto Skyline
In Toronto
Oscar
1 Interaktionen
US-Comedian
Oscars
3 Interaktionen
Los Angeles
Oscars 2026
4 Interaktionen
Empörung

MEHR AUS USA

Mode Kinder
25 Interaktionen
Viral
Leandro Paredes
39 Interaktionen
Argentinien-Rüpel
Jannik Sinner
«Bin sehr traurig»