Sophia Thomalla fehlte bei Zverevs Grand-Slam-Sieg
Alexander Zverev gewann am Sonntag in Paris – doch Freundin Sophia Thomalla war nicht dabei. Sie hält sich an ein striktes Prinzip, reiste aber danach an.

Das Wichtigste in Kürze
- Zverev besiegte im French-Open-Finale Cobolli und holte seinen ersten Grand-Slam-Titel.
- Nicht im Final mit dabei war Sophia Thomalla, die Freundin des Deutschen.
- Nach dem Sieg gratulierte sie ihrem Beau und machte sich sofort auf den Weg nach Paris.
Alexander Zverev (29) hat es geschafft: Der Hamburger Tennisprofi gewann am Sonntag das Finale der French Open gegen Flavio Cobolli und holte damit seinen ersten Grand-Slam-Titel. Doch auf den Rängen fehlte eine ganz bestimmte Person – Freundin Sophia Thomalla (36).
Dabei hat die Moderatorin einen klaren Grund. Sie verfolgt seit Jahren ein striktes Prinzip: «Ich würde nie während eines Grand Slams auftauchen», sagte Thomalla einst. Kurzfristig anzureisen kommt für sie nicht infrage.
Eine Ausnahme gab es lediglich bei den Australian Open 2025. Damals feuerte sie Zverev im Finale gegen Jannik Sinner an. Das half aber nichts – Zverev verlor deutlich in drei Sätzen.
Zverev war in Paris aber nicht auf sich allein gestellt. In seiner Loge fieberten sein Vater Alexander, sein Bruder Mischa (38) und Freund Marcelo Melo (42) mit ihm mit. Auch Oma Natalia (78) drückte die Daumen.
Sophia Thomalla reist nach Paris
Für den Triumphfall hatte Thomalla vorgesorgt: Sie plante, bei einem Sieg sofort nach Paris zu reisen. Und genau das tat sie.
Auf Instagram gratulierte sie ihrem Freund – mit einem schlichten «Er hat es!!!» und vier roten Herzen – und postete ein Selfie aus dem Zug mit dem Text «Paris calling!». Den Pokal-Kuss von Zverev teilte sie ebenfalls in ihrer Story.



















