Carole Middleton übernimmt die Rolle der Ersatzmutter für Prinz William. Laut einer Expertin ist Harry benachteiligt, da er diese Erfahrung nicht machen durfte.
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Herzogin Kates Mutter Carole übernimmt eine wichtige Rolle für Prinz William. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Mutter von Herzogin Kate, Carole Middleton, übernimmt eine wichtige Rolle für William.
  • Die Geschäftsfrau entwickelte sich mit der Zeit zur «zweiten Mutter» für den Thronfolger.

Die stärkende Kraft eines gesunden Familienverhältnisses ist nicht zu unterschätzen. Das durften wohl auch Prinz William (39) und Herzogin Kate (39) am eigenen Leib erfahren. In den turbulenten Zeiten der Royals gibt es für das Ehepaar einen besonderen Fels in der Brandung: Carole Middleton (66).

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Herzogin Kate hat ein enges Verhältnis zu ihren Eltern. Das Weihnachtsfest werden sie wohl aber getrennt voneinander feiern.
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Herzogin Kates Eltern Michael und Carole Middleton bei der Taufe des kleinen Prinzen Louis vor zwei Jahren.
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Carole Middleton steht neben dem frisch vermählten Paar nach Kates und Williams Hochzeit auf dem Balkon.
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Prinz Philip, Carole Middleton, Queen Elizabeth II. und Herzogin Camilla warfen sich in Schale für die royale Hochzeit von Kate und William.

Die Mutter von Kate Middleton hilft dem Thronfolger-Paar, wo sie nur kann. Vor allem für William hat die erfolgreiche Geschäftsfrau einen besonderen Platz inne.

Die zweifache Mutter fungiert als Ersatz für Williams verstorbene Mutter Diana (†36), wie Royal-Autorin Angela Levin gegenüber «The Sun» verrät.

Prinzessin Diana «unbarmherzig fordernd» zu Prinz William

Demnach sei Carole für den zukünftigen König wie eine «zweite Mutter». Die Ehefrau von Michael Middleton (66) habe Prinz William gezeigt, «wie eine liebevolle und unterstützende Familie funktioniert». Sie gebe dem ihm das Gefühl, «sicher, bequem und beschützt» zu sein.

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Angela Levin kennt sich gut mit den britischen Royals aus.
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Die Royal-Autorin wird oft zu Diskussionen über die Königsfamilie zugezogen.
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Angela Levin weiss immer, was im Palast abläuft.

Genau diese Art von Unterstützung habe der Prinz von seiner leiblichen Mutter Diana nicht erhalten, meint Levin. «Sie war unbarmherzig fordernd zu ihm als kleines Kind und beschrieb ihn als ihren ‹engsten Vertrauten›. Die Prinzessin sprach über ihre Liebhaber, wo es doch die Pflicht einer Mutter ist, sich um ihren Sohn zu kümmern. Nicht andersherum.»

Haben Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrer Familie?

Anders als William seien Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) nie in den Genuss eines stabilen Familienverhältnisses gekommen. «Sowohl er als auch Meghan kommen aus sehr geschädigten Verhältnissen. Ihnen fehlt die Erfahrung, wie stabile, starke und verständnisvolle Beziehungen funktionieren.»

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