Prinz Harry und Meghan Markle schulden den britischen Steuerzahlern drei Millionen Franken. Zum Glück greift Papi Charles tief in die Taschen.
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Prinz Charles hat den Sohn von Prinz Harry und Meghan Markle lange nicht gesehen. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry und Meghan Markle liessen 2018 das Frogmore Cottage in Windsor renovieren.
  • Nach ihrem Rücktritt wollen sie diese Kosten den Briten zurückzahlen.
  • Dies geht allerdings nicht ohne Hilfe von Prinz Charles.

Papi Charles (71) wird’s schon richten! Das werden sich Prinz Harry (35) und seine Meghan Markle (38) in den kommenden Monaten wohl noch öfters denken.

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Meghan Markle und Prinz Harry stehen mal wieder im Mittelpunkt. - Keystone

Auf Kosten der britischen Steuerzahler liessen die Sussex’ vor zwei Jahren das Frogmore Cottage in Windsor (GB) renovieren.

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Frogmore Cottage: Das Ex-Anwesen von Prinz Harry und Meghan Markle in Windsor. - dpa

Für den Umbau griff das junge Paar tief in die Taschen: Die beiden beauftragten unter anderem einen angesehenen US-Designer mit der Neugestaltung ihres Gartens.

Die Kosten der Umbauarbeiten nahmen schon bald astronomische Höhen an. Rund drei Millionen Franken liessen sie sich den Luxus kosten!

Ende 2019 dann aber der Schock: Die beiden zogen sich urplötzlich von ihren königlichen Pflichten zurück und wollen nun finanziell unabhängig sein. Aber: Noch scheint es mit dem unabhängig sein nicht ganz zu klappen.

Budget-Schock für Prinz Harry und Meghan

Grund: Nach ihrer Flucht nach Kandada liessen sich die Ex-Royals rund um die Uhr von privaten Sicherheitskräften bewachen.

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Meghan Markle mit ihren Bodyguards. Damals noch in Victoria, Kanada. - Dukas

Da sie auf ihre Titel verzichten wollten, haben sie nicht mehr den Anspruch auf staatlichen Polizeischutz.

Für Prinz Harry ein Schock, wie die «Daily Mail» weiss. Er habe «bis zur letzten Minute» geglaubt, dass sein Platz in der britischen Thronfolge ihm Polizeischutz gewähren würde.

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Muss sich Prinz Harry vor Meghan Markle in Acht geben? - dpa

Da der Staat nicht mehr für die Sicherheit der Sussex' aufkommt, müssen sie es nun selbst tun. Und das kommt sie teuer zu stehen.

Rund fünf Millionen Franken kostet der Schutz die beiden jährlich. Kosten, welche die beiden nicht in ihr Budget mit eingerechnet hatten.

Denn beiden wurde der Boden unter den Füssen weggezogen. Zum Glück können sie sich in der Not aber wenigstens noch auf die gute Verwandtschaft verlassen.

Prinz Charles zahlt Sicherheitskosten

Prinz Charles zeigt sich seinem abtrünnigen Sohn gegenüber nämlich grosszügig und übernimmt die Kosten der Sicherheitskräfte. So können die Sussex' ihre Frogmore-Schulden begleichen.

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Prinz Charles reist Ende November nach Barbados. Die ehemalige britische Kolonie wird dann von einer Monarchie zu einer Republik. - dpa

Wie kürzlich bekannt wurde, lassen sich die beiden dafür aber gehörig Zeit. Pro Monat zahlen sie nämlich «lediglich» rund 21'000 Franken. So wird es rund elf Jahre dauern, bis das Paar seine Schulden beglichen hat.

Scheint so, als würden die beiden dem zukünftigen König Charles noch eine ganze Weile auf den Taschen sitzen.

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