Ed Sheeran spricht nach Krebsdiagnose über den Zustand seiner Frau
Die Ehefrau von Ed Sheeran erhielt 2022 eine Krebsdiagnose. Nun spricht der Musiker über die schwere Zeit – und gibt ein positives Update

Das Wichtigste in Kürze
- Ed Sheerans Frau erhielt 2022 während Schwangerschaft eine Krebsdiagnose.
- Nun gibt er ein Update: Der Tumor wurde nach der Geburt operativ entfernt.
- Der Sänger nennt den Moment der Diagnose «den schlimmsten Tag».
Für Ed Sheeran (35) und seine Frau Cherry Seaborn (33) wurde eine eigentlich glückliche Zeit zum Albtraum. Während der Schwangerschaft mit ihrer zweiten Tochter erhielt Cherry 2022 eine Krebsdiagnose.
Heute kann der britische Musiker jedoch Entwarnung geben. Im Podcast «Friends Keep Secrets» erklärte der 35-Jährige: «Es geht ihr gut.» Seine Frau habe die Operation inzwischen überstanden und der Tumor sei entfernt worden.
Die Situation sei damals besonders belastend gewesen, sagt Ed. Cherry war schwanger mit der gemeinsamen Tochter Jupiter, die heute drei Jahre alt ist. Nach der Geburt des Kindes wurde der Tumor operativ entfernt. «Zum Glück ist alles gut gegangen», sagte Sheeran.
Das Paar hat zwei Töchter: Jupiter (3) und die ältere Tochter Lyra (5).
Ed Sheeran: «Der schlimmste Tag meines Lebens»
Öffentlich gemacht hatte der Sänger die Erkrankung seiner Frau erstmals 2023 in der Dokumentation «Ed Sheeran: The Sum of It All». Im Podcast erinnerte er sich nun an den Moment der Diagnose.
«Der Tag, an dem Cherry mich anrief, war wahrscheinlich der schlimmste Tag meines Lebens.» Die Diagnose fiel zudem in eine ohnehin schwere Zeit für den Musiker.
In derselben Woche starben zwei enge Freunde: Der Musikunternehmer Jamal Edwards (†31) und der australische Cricket-Star Shane Warne (†52).
Gleichzeitig lief ein Rechtsstreit um Urheberrechte an Sheerans Hit «Shape of You». Rückblickend habe ihn dieses Verfahren damals aber kaum beschäftigt. «Die Krebsdiagnose war verdammt beängstigend», sagte Sheeran.
Als er später im Gerichtssaal sass, sei der Prozess für ihn plötzlich nebensächlich geworden. «Ich dachte nur: Es ist mir eigentlich völlig egal, wie das hier ausgeht.»


















