Prinz Harry & Meghan «wurden zu Rückkehr gezwungen»
Prinz Harry und Meghan ziehen zurück nach Grossbritannien. Royal-Insiderin Lady Colin Campbell glaubt: Dahinter steckt Harrys Visa-Streit in den USA.

Das Wichtigste in Kürze
- Harry und Meghan ziehen von Kalifornien zurück nach Grossbritannien.
- Royal-Insiderin Lady Colin Campbell behauptet, die Rückkehr sei erzwungen worden.
- Grund dafür könnte ein Rechtsstreit um Harrys geheime US-Visadokumente sein.
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) verlassen offenbar Kalifornien und ziehen zurück nach Grossbritannien. Obwohl der Umzug noch nicht offiziell bestätigt ist, überschlagen sich die Spekulationen, was dazu geführt haben könnte.
Für Royal-Insiderin Lady Colin Campbell (77) ist klar: Freiwillig sei dieser Schritt nicht. Sie sieht einen Rechtsstreit um Harrys Aufenthaltsstatus in den USA als Grund.
Gerichtsdokumente vom August 2026 belegen nämlich, dass das US-Aussenministerium zentrale Unterlagen zu seinem Visum unter Verschluss hält.
Die konservative Heritage Foundation klagt gegen das US-Heimatschutz- und das Aussenministerium auf Herausgabe der Papiere.
Wurde Prinz Harry beim Visumsantrag bevorzugt behandelt?
Der Organisation geht es um die Frage, ob Prinz Harry bei seinem Visumsantrag bevorzugt behandelt wurde. Im Raum steht ausserdem die Frage, ob der Royal früheren Drogenkonsum falsch angegeben hat.
In seinen Memoiren «Spare» beschrieb der Prinz, früher Kokain, Cannabis und psychedelische Substanzen genommen zu haben. Sollte er dies auf offiziellen Formularen verschwiegen haben, drohen ihm im schlimmsten Fall Ausweisung, Visaentzug oder eine Einreisesperre.

Von den umstrittenen Dokumenten bleiben 18 laut Gerichtsentscheid vollständig geheim – das US-Aussenministerium beruft sich auf Persönlichkeitsschutz und Einwanderungsrecht. Fast 290 weitere Unterlagen werden derzeit noch geprüft.
Am 13. Oktober 2026 steht der nächste Gerichtstermin an.
Insiderin: «Sie wurden praktisch zur Rückkehr gezwungen»
Genau hier setzt Lady Colin Campbells Theorie an. Gegenüber der «Bild» und in ihrem eigenen Podcast sagte sie: «Harry und Meghan haben sich nicht aus freien Stücken für eine Rückkehr entschieden. Sie wurden praktisch dazu gezwungen.»
Ihrer Darstellung nach hätten US-Behörden Harrys Unterlagen am 11. und 12. August 2026 genauer unter die Lupe genommen.
Dabei seien Unstimmigkeiten festgestellt worden, so die Insiderin.
«Es bestand die Möglichkeit, dass die Behörden gegen ihn wegen falscher Angaben in offiziellen Dokumenten vorgehen könnten», so Campbell weiter.

Eine Verhaftung wäre für Harry «unglaublich peinlich». Deshalb hoffe das Paar nun, dass sich mit dem Umzug nach England «all das in Luft auflöst».
Für Campbells Behauptungen gibt es bislang keinen öffentlichen Nachweis. Fest steht nur: Das Gerichtsverfahren läuft weiter, Hunderte Dokumente werden geprüft.
Laut der Insiderin sei das Thema in den USA inzwischen zu einem Politikum geworden. Weder Republikaner noch Demokraten wollten sich noch für die Sussexes einsetzen.
Auch US-Präsident Donald Trump (80) hat es wiederholt auf Harry abgesehen. Zuletzt im April mit einem Seitenhieb nach dessen Ukraine-Besuch.
















