Prinz Harry: Archie & Lilibet stehen vor grosser Herausforderung
Prinz Archie und Prinzessin Lilibet steht mit dem geplanten Umzug ihrer Eltern nach Grossbritannien ein grosser Umbruch bevor.

Das Wichtigste in Kürze
- Harry und Meghan wollen offenbar mit Archie und Lilibet nach Grossbritannien ziehen.
- Eine Familienanwältin warnt vor der Aufmerksamkeit von Presse und Medien.
- Auch Sicherheitsfragen könnten den Alltag der beiden Kinder künftig prägen.
Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) könnte sich in den kommenden Tagen einiges ändern. Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen sich am Mittwoch überraschend entschieden haben, mit ihren Kindern für längere Zeit von Kalifornien nach Grossbritannien zu ziehen.
Eine offizielle Bestätigung des Umzugs gibt es bislang nicht. Klar ist aber, sollte es tatsächlich so kommen, dann müssten sich die Sussex-Kinder nach sechs Jahren in den USA in einer völlig neuen Umgebung einleben. Auch ein Wechsel an britische Schulen stünde bevor.
Familienanwältin Ana Vilhete, die auch bei «Good Morning Britain» auftritt, sieht darin vor allem eine Herausforderung. Gegenüber dem «Daily Express» erklärte sie: «Die grösste Herausforderung, der sie sich möglicherweise stellen müssen, ist die Aufmerksamkeit der Presse und Medien, da sie hochrangige Royals sind.»
Harry und Meghan müssten ihre Kinder deshalb behutsam auf einen möglichen Medienrummel vorbereiten. Die Anwältin geht davon aus, dass die Medienaufmerksamkeit in den USA bislang weniger intensiv gewesen sei. Umso wichtiger werde es, dass die Eltern ihre Kinder auf den Umgang damit vorbereiten. Das betreffe auch den ganz normalen Alltag der beiden.

Neben dem Schulwechsel dürften laut Vilhete auch Sicherheitsfragen eine grosse Rolle spielen. Sie erklärte: «Der Blick der Medien könnte bedeuten, dass sie stärker darauf achten müssen, wo und mit wem sie spielen, da die Sicherheit ein Thema sein wird.«
Es sei wichtig, dass sie von Menschen umgeben seien, denen sie vertrauen könnten.
Harry schwärmte von den britischen Schulen
Harry und Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und sich anschliessend in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Schon früher hatte sich angedeutet, dass der Prinz mit einer Rückkehr in die Heimat liebäugelt.
Bei einer Veranstaltung im September 2025 soll er der britischen Sängerin Joss Stone (39) von den Schulen in seiner Heimat vorgeschwärmt haben. «Er sagte, wie wunderbar die Schulen hier sind und wie wichtig Gemeinschaft für Kinder ist», erinnerte sich Stone gegenüber «HELLO!».
Die Musikerin ist selbst mit ihrer Familie von den USA nach England zurückgekehrt und kann Harrys Haltung offenbar gut nachvollziehen. «Es war schön, das mit ihm zu teilen, denn genau deshalb fühlten wir uns zur Rückkehr hingezogen – damit die Kinder umgeben von Familie, Freunden und einem starken Zugehörigkeitsgefühl und vor allem in einer sicheren Umgebung aufwachsen können», so Stone weiter.
Meghan und Harry sollen ihre Kinder Berichten zufolge bereits an britischen Schulen angemeldet haben.



















