Pierce Brosnan und Co.: Senioren ermitteln in Netflix-Hit
Helen Mirren, Pierce Brosnan und Ben Kingsley brillieren als Senioren in Netflix’ Krimikomödie «The Thursday Murder Club».

Der Film «The Thursday Murder Club» spielt in der luxuriösen Seniorenresidenz Coopers Chase, einem ehemaligen englischen Kloster. Helen Mirren übernimmt die Rolle der Elizabeth Best, einer ehemaligen Agentin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit.
Zu ihr gesellen sich Ex-Gewerkschaftsführer Ron Ritchie (Pierce Brosnan) und der pensionierten Psychiater Ibrahim Arif (Ben Kingsley). So geht es aus dem Bericht des «Tagesspiegel» hervor.
Pierce Brosnan und Co. lösen Kriminalfälle
Was als harmlose Freizeitbeschäftigung beginnt, entwickelt sich schnell zum echten Kriminalfall, als der Besitzer der Residenz, Tony Curran, ermordet wird. Der «Thursday Murder Club» nimmt die Ermittlungen auf und wird durch die neue Bewohnerin Joyce Meadowcroft ergänzt (Celia Imrie).
Dabei entsteht eine enge Verbindung zur örtlichen Polizei durch die junge Polizistin Donna De Freitas (Naomi Ackie). Unter der Regie von Chris Columbus ist der Film eine elegante Mischung aus klassischem Whodunit und humorvoller Krimikomödie.
Die Geschichte basiert auf Richard Osmans Bestseller, der in Grossbritannien bereits 15 Millionen Mal verkauft wurde. Netflix plant offensichtlich eine Fortsetzung, da der Film mit seiner hochkarätigen Besetzung und komplexen Figuren beeindruckt, wie «Decider» berichtet.
Humorvoller Umgang mit dem Älterwerden
Helen Mirren, Pierce Brosnan und Ben Kingsley zeigen, dass Alter keine Schwäche bedeutet, sondern Erfahrung und scharfen Verstand. Der Film thematisiert die Herausforderungen des Älterwerdens mit Witz und Respekt, eingebettet in eine spannende Handlung.

Diese Darstellung einer aktiven und tatkräftigen Senioren-Generation findet laut der «Gala» in der Öffentlichkeit grosse Resonanz. Der Film bietet nicht nur Krimiunterhaltung, sondern bringt auch die Menschlichkeit und Weisheit der älteren Generation ins Zentrum.
Ein Film, der vor Lebensfreude sprüht und die Kraft des Miteinanders betont, ganz im Stil klassischer Agatha-Christie-Krimis. So berichtet es weiter der «Tagesspiegel».