Meghan Markle: Vater ging nach Thailand für Sex mit 12-Jährigen
Neue schwere Vorwürfe gegen den Vater von Meghan Markle: Seine erste Frau schrieb 2019, er habe Asien-Reisen mit angeblich «legalen» 12-Jährigen begründet.

Das Wichtigste in Kürze
- Neue Vorwürfe gegen Thomas Markle: Seine Ex-Frau belastete ihn mit einer Aussage über 12-Jährige.
- Roslyn Loveless hielt die Aussage 2019 in einem Brief an die britische Polizei fest.
- Thomas Markle bestreitet Kindesmissbrauch und Sex mit Minderjährigen.
- Auf den Philippinen laufen parallel Ermittlungen zu sichergestelltem Material.
Die Vorwürfe gegen Thomas Markle (82) werden immer schwerer.
Nun ist ein brisantes Detail bekannt geworden. Es stammt aus jenem Schreiben das seine verstorbene Ex-Frau Roslyn Loveless 2019 an die britische Polizei geschickt hatte.

Wie bereits bekannt war, erhielt Scotland Yard damals einen Brief mit schweren Vorwürfen gegen den Vater von Meghan Markle (45). Die Polizei gab die Informationen an Meghan und Prinz Harry (42) weiter, leitete sie jedoch nicht an ausländische Ermittler weiter.
Was bislang fehlte, waren die konkreten Aussagen aus dem Schreiben
Ex-Frau konfrontierte Thomas Markle
Laut «The Sun» schrieb Loveless, sie habe ihren damaligen Ehemann mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern konfrontiert. Thomas Markle habe dies bestritten.
Gleichzeitig habe er jedoch erklärt, er sei auf die Philippinen und nach Thailand gereist, «weil 12-Jährige dort legal sind». Gemeint ist der Verkehr mit Minderjährigen.
Loveless und Markle waren von 1964 bis 1975 verheiratet. Die schweren Vorwürfe hielt sie Jahrzehnte später in einem sieben Seiten langen Brief fest. Und schickt diesen 2019 an die britische Polizei.
Loveless starb 2024. Zu ihren damaligen Aussagen kann sie deshalb heute nicht mehr befragt werden.
Thomas Markle bestreitet die gegen ihn erhobenen Missbrauchsvorwürfe vehement.
Sohn sprach schon früher über Thailand-Reisen
Auch Thomas Markle Junior hatte bereits früher über die Reisen seines Vaters nach Thailand und auf die Philippinen gesprochen.
In einem Interview aus dem Jahr 2017 erzählte der heute 60-Jährige folgendes: Sein Vater sei Anfang der 1980er-Jahre erstmals nach Thailand gereist. Damals war Thomas Markle noch mit Meghans Mutter Doria Ragland verheiratet.
Später habe Thomas Senior seinem Sohn von Frauen auf diesen Reisen erzählt. Dabei habe er damit geprahlt, dass man für 50 Dollar zwei Frauen für ein Wochenende bekommen könne.
Thomas Junior bezeichnete diese Erzählungen als verstörend.
Thomas Markle selbst räumte gegenüber britischen Medien ein, mindestens zweimal auf die Philippinen gereist zu sein. Und dort für Sex bezahlt zu haben.
Sex mit Minderjährigen bestreitet der 82-Jährige jedoch.
Ermittlungen laufen weiter
Parallel zu den neuen Aussagen seiner Ex-Frau laufen auf den Philippinen Ermittlungen gegen Thomas Markle.
So übergab Thomas Junior den Behörden mehrere Kisten mit persönlichen Gegenständen seines Vaters. Darunter befanden sich auch elektronische Datenträger mit mutmasslichem Missbrauchsmaterial.
Später wurde bei einer Durchsuchung zusätzlich ein Laptop sichergestellt.
Philippinens Innenminister Jonvic Remulla sagte, die bisherigen Hinweise deuteten auf einen möglichen «Sex-Täter der ekligsten Art» hin. Eine abschliessende Beurteilung sei jedoch erst nach der forensischen Untersuchung möglich.
Meghan Markle wusste schon länger von Vorwürfen
Meghan zeigte sich «zutiefst bestürzt» über die Vorwürfe gegen ihren Vater.
Sie erklärte, britische Sicherheitsbehörden hätten sie bereits 2018 über «verstörende Vorwürfe» gegen Thomas Markle informiert. Ihre Gedanken seien bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt worden sei.
Meghan deutete zudem an, dass der Bruch mit ihrem Vater nicht allein mit dessen Nähe zu Boulevardmedien zusammenhing.
Die Entscheidung, ihm den Kontakt zu Archie und Lilibet zu verweigern, habe vor allem dem Schutz ihrer Kinder gedient.























