Meghan Markle kocht mit abgestelltem Herd – Netz spottet
Bei einem Promo-Post für ihre Lifestyle-Marke ist Meghan Markle ein Lapsus unterlaufen. Die Herzogin zeigte sich beim Kochen – doch der Herd war ausgeschaltet.

Das Wichtigste in Kürze
- Herzogin Meghan findet sich einmal mehr in einer Kontroverse wider.
- Denn: Sie zeigt sich online beim Kochen – auf einem abgestellten Herd.
- Es ist nicht die erste Panne, die der Herzogin rund um ihre Lifestyle-Marke passiert.
Seit ihrem Rückzug als arbeitende Royals versuchen Prinz Harry und seine Gattin Meghan Markle, beruflich Fuss zu fassen. Während er sich als Charity-Mann positionieren will, arbeitet Meghan am Durchbruch ihrer Lifestyle-Marke «As Ever».
Doch richtig ins Rollen kommt das Geschäft nicht. Immer wieder muss die Herzogin bei ihrem Herzensprojekt Rückschläge einstecken.
Luxus-Adventskalender sorgte für Aufschrei
Zuerst gab es Probleme mit dem ursprünglichen Namen «American Riviera Orchard». Später stand das Logo der Lifestyle-Marke in der Plagiatskritik.
Zuletzt sorgte der luxuriösen Adventskalender der Herzogin für Abzockvorwürfe. Denn: Dieser soll umgerechnet rund 120 Franken kosten – für lediglich 24 Pralinées.

Nun ist rund um «As Ever» ein weiterer Lapsus passiert. Auf Instagram will Meghan ihre Community auf neue Angebote in ihrem Webshop aufmerksam machen.
Dazu zeigt sich die Herzogin mit Kochschurz am Herd und rührt in einem Kochtopf.
Meghan Markle rührt im Topf – Herd ist aus
Nur: Einem aufmerksamen Auge fällt schnell auf – der Herd läuft gar nicht. Das sorgt auf X für Spott.
Ein User meint etwa: «Wenn du schon so tust, als würdest du an einem Gasherd kochen, dann stell wenigstens sicher, dass er eingeschaltet ist.»

«Auf diesem Herd braucht es offenbar keine Flamme zum Kochen», findet ein anderer Nutzer. Und weitere Social-Media-Nutzer fragen sich: Wie kann dies einem professionellen Unternehmen passieren?
Einige wittern hinter der peinlichen Herd-Panne gar Kalkül. So wird auf X bereits vermutet, es handle sich um kein Versehen sondern um einen PR-Stunt, um Reaktionen hervorzurufen.
Ob es sich dabei tatsächlich um einen Coup handelt, um Meghan Markle und «As Ever» ins Gespräch zu bringen? Unklar.
















