Distanziert sich Palast jetzt noch mehr von Meghan Markle?
Laut einer Expertin könnte der Palast die Vorwürfe gegen ihren Vater nutzen, um sich weiter von Meghan Markle zu distanzieren. Es sei keine Sache des Palasts.

Das Wichtigste in Kürze
- Meghan Markle brach wegen der Vorwürfe gegen ihren Vater den Kontakt ab.
- Der Palast könnte die Angelegenheit nutzen, um sich weiter von ihr zu distanzieren.
- Laut einer Expertin sollte Charles klarmachen, dass es sich um Privatpersonen handle.
Thomas Markle Senior (82), der Vater von Meghan Markle (45), steht im Verdacht, kinderpornografisches Material besessen zu haben. Sein Sohn Thomas Junior (60) fand die Aufnahmen den Berichten zufolge und meldete sie der Polizei.
In einem Statement teilte Meghan mit, seit 2018 von den Vorwürfen gewusst zu haben. Damals sei ein Schreiben an die Polizei mit ihr geteilt worden. Man habe ihr versichert, die Vorwürfe zu untersuchen.

Mit diesen Anschuldigungen begründet Meghan auch den Kontaktabbruch zu ihrem Vater. Es sei um den Schutz ihrer eigenen Kinder Archie (7) und Lilibet (5) gegangen.
In der Vergangenheit wurde die Royal-Aussteigerin dafür kritisiert, keinen Kontakt zu ihrem Vater zu haben. Ihr wurde vorgeworfen, jeden zu opfern, um selbst voranzukommen – selbst ihren eigenen Vater.
Doch seit die schweren Anschuldigungen ans Licht gekommen sind, tönt es im britischen Boulevard anders. Der Tenor: Der Hass und die Kritik waren unberechtigt, Meghan tat, was jede Person tun würde.
Doch während die britischen Medien und die Öffentlichkeit sich Meghan wieder annähern, könnte der Bruch mit dem Palast vertieft werden. Royal-Expertin Kinsey Schofield spekuliert gegenüber «PageSix» über eine weitere Distanzierung.
Expertin betont: Meghan Markle und Harry sind Privatpersonen
Schon seit Langem geht der Palast auf Distanz zu den Royal-Aussteigern Meghan Markle und Prinz Harry (42). Gemeinsame öffentliche Auftritte gibt es praktisch keine, auch private Treffen sind ganz selten.
Schofield sagt: Die Vorwürfe gegen den Vater «könnten King Charles die Gelegenheit bieten, die Monarchie weiter von Harry und Meghan zu distanzieren».

Die Expertin betont, dass Harry und Meghan Privatpersonen sind. «Vielleicht ist es jetzt Zeit, dass der Palast diese Trennung unmissverständlich klar macht.»
Bislang haben sich weder King Charles noch Thronfolger Prinz William (44) oder sonst jemand aus dem Palast zum Fall geäussert.
Schofield geht davon aus, dass das auch so bleiben wird: «Der Palast wird diese Geschichte nicht mit einer Antwort würdigen.» Sie betreffe Privatpersonen, die Königsfamilie habe keine Verantwortung, irgendetwas dazu zu sagen.
Expertin: Es ist nicht das Problem des Palasts
Eine Quelle aus dem Innern des Palastes bestätigt das gegenüber «PageSix»: «Es sei eine Angelegenheit des Sussex-Haushalts.»
Die britische Monarchie ist wegen Skandal-Royal Andrew Mountbatten-Windsor (66) bereits angeschlagen. Auch bei ihm geht es wegen seiner Verbindung zu Jeffery Epstein (†66) um Vorwürfe sexueller Gewalt.

«Das Letzte, was die Königsfamilie jetzt braucht, ist eine weitere unangenehme Kontroverse um Personen, die ihr nahestehen», so Schofield. Es sei nicht das Problem des Palastes.
Gegen Thomas Markle Senior wird mittlerweile ermittelt. Er selbst weist die Vorwürfe zurück, es sei eine «kranke Lüge».





















