Kaum aus der britischen Königsfamilie zurückgezogen, treten Meghan Markle und Prinz Harry ins nächste Fettnäpfchen. Dafür werden sie im Netz massiv angefeindet.
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Doppelt besteuert werden? Nicht für Meghan Markle und Prinz Harry. Die beiden sollen deshalb ihren Umzug von Kanada in die USA vollzogen haben. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Harry und Meghan sind in Kanada in Corona-Isolation.
  • Die Zeit nutzen sie, um über das Coronavirus zu informieren.
  • Ihren Fans gefallen die Corona-Posts allerdings nicht.

Sie wollten ihre Reichweite nutzen, um Gutes zu tun. Doch der Schuss ging nach hinten los. Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38) haben sich einen Shitstorm eingebrockt.

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Meghan Markle und Prinz Harry werden auf Instagram massiv angefeindet. - Keystone

Der Auslöser: Auf ihrem Instagram-Account teilte das Paar die Hygieneempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation im Kampf gegen das Coronavirus. Darin steht etwa: Wasche deine Hände regelmässig oder fasse dir nicht ins Gesicht.

Doch viele verstehen hier was anderes: Prinz Harry und Meghan Markle belehren ihre Fans!

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Meghan Markle und Prinz Harry belehren ihre Fans. - Instagram/sussexroyal

Harry und Meghan mahnen: «Sie haben diese Regeln wahrscheinlich schon einmal gesehen oder gehört, aber sie sind heute so wichtig wie noch nie.» Eine belehrende Aussage, die ihre Follower verärgert.

Ein User kommentiert etwa: «Denkt ihr, wir wissen das nicht, ernsthaft?» Ein anderer ironisch: «Wie toll, verbreitet ihr Informationen, die niemand sonst kennt.» Hoppla!

Meghan Markle und Harry in Luxus-Quarantäne

Prinz Harry, Meghan Markle und Baby Archie (10 Monate) verharren derweil in häuslicher Quarantäne in ihrer 18-Millionen-Prunk-Villa. Wegen der aktuellen Corona-Situation müssen die Sussex’ vorerst an der kanadischen Westküste bleiben. Der Umzug nach Kalifornien muss vertagt werden.

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Nicht schlecht: In dieser Villa lebten Meghan Markle und Prinz Harry in Kanada. - Dukas

Auf Instagram kämpfen Harry und Meghan gegen die Einsamkeit. Vor wenigen Tagen haben sie ihre Kampagne «Heute fühle ich …» ins Leben gerufen. Es sei wichtig, dass man gerade jetzt über seine Gefühle spreche.

«Viele von uns fühlen sich verwirrt, alleine oder ängstlich.» Und weiter: «Es passiert gerade viel, was man verdauen muss», so das Paar.

Prinz Harry in grosser Sorge

Auch Prinz Harry hat mit den Gefühlen zu kämpfen. «Er will zurück nach England», enthüllten Royalexperten kürzlich.

Prinz Charles
Prinz Charles hat für fast alles eine Hilfe. Gleich drei Kammerdiener sollen sich um den Sohn der Queen kümmern. - dpa

Denn: Der Herzog von Sussex ist in grosser Sorge um seine Familie. Erst gestern gab der Palast bekannt, dass sein Papi Prinz Charles (71) positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Er zeige nur milde Symptome und sei bei guter Gesundheit, hiess es allerdings weiter.

Ebenfalls in der Hochrisikogruppe: Harrys Grosseltern, die Queen (93) und Prinz Philip (98). Das Paar wird nun bestmöglich von allen Virenschleudern abgeschirmt.

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Königin Elisabeth II. und Prinz Philip haben sich auf Schloss Windsor isoliert. Auch ihre Angestellten dürfen ihre Familie nicht mehr sehen. - dpa-infocom GmbH

Wann Meghan Markle und Prinz Harry die britische Königsfamilie wieder besuchen können, bleibt ungewiss. Ein geplanter Besuch Mitte Mai in der Sommerresidenz der Queen ist wegen des Coronavirus noch nicht in trockenen Tüchern.

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Nach seiner Geburt bekam Queen Elizabeth II. Baby Archie noch zu Gesicht. Jetzt hat sie Angst, ihn aus den Augen zu verlieren. - Keystone

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