Meghan Markle und Prinz Harry wollen in Amerika finanziell unabhängig werden. Bislang ist ihnen das aber nicht gelungen, im Gegenteil ...
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Meghan Markle und Prinz Harry. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit rund anderthalb Jahren sind Meghan und Harry keine aktiven Royals mehr.
  • In den USA wollen die beiden auf eigene Weise ihr Geld verdienen.
  • Doch aktuell sieht ihre finanzielle Situation zappenduster aus.

Schock-News Anfang 2020: Prinz Harry (36) und Meghan Markle (40) kehren England den Rücken zu und wollen finanziell unabhängig sein.

Doch ist ihnen das mehr als anderthalb Jahre später gelungen? Nein, behauptet Royal-Expertin Daniela Elser auf «News.com.au».

Meghan Markle Harry
Meghan Markle und Prinz Harry halten oft Händchen.
Meghan Markle
Meghan Markle und Harry wurden an ihrer Hochzeit im Kensington-Palast abgelichtet.
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Prinz Harry und Meghan Markle besuchen die Europa-Premiere von «König der Löwen» im Leicester Square.
Herzogin Meghan Sohn Archie Klage
Meghan mit Harry und Baby Archie (damals wenige Monate alt).

Sie rechnet vor: Seit dem Megxit hat das Herzogenpaar umgerechnet satte 20 Millionen Franken verprasst!

Wie das geht? Laut Elser haben Meghan Markle und Prinz Harry ein Vermögen für Luxusgüter ausgegeben. So zum Beispiel für ihre 15-Millionen-Franken Villa im kalifornischen Örtchen Montecito.

Prinz Harry Meghan Markle
In diesem Haus in Montecito wohnen Prinz Harry und Meghan Markle.
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Gestatten: eines der neun Schlafzimmer in Harrys und Meghans Luxusvilla.
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Eines der Badezimmer besticht mit Marmorwanne, Kronleuchter und Cheminée.
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Meghan Markle und Prinz Harry in ihrer Wahlheimat Montecito

Das Haus kommt mit zwei Saunen und einem Koiteich. «Genau das, was ein Prinz auf der Flucht eben so braucht», spottet Daniela Elser.

Prinz Charles dreht Meghan Markle Geldhahn zu

Nicht nur das neue Anwesen kommt den beiden teuer zu stehen, auch für ihre alte Bleibe mussten sie ordentlich blechen. Vor dem Royal-Aus liessen die Sussex Frogmore Cottage aufwendig renovieren – auf Kosten der Steuerzahler versteht sich. Die 4,4 Millionen Franken haben sie mittlerweile zurückzahlen müssen.

Wer jetzt glaubt, dass Harry und Meghan diese Ausgaben dank Millionen-Deals mit Netflix, Spotify und Penguin decken können, täuscht sich. Elser: «Sie erhalten nicht die vollen Beträge dieser Deals, sondern nur Raten und Vorschüsse.» Für ihre hohen Unterhaltskosten reicht das nicht.

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Da war alles noch gut: Prinz Charles mit Gattin Camilla und Meghan Markle. - keystone

Auch von Prinz Charles (73) bekommen die beiden keinen Cent mehr zugeschickt. Der Thronfolger hat den beiden endgültig den Geldhahn zugedreht.

Das ernüchternde Fazit der Royal-Expertin: «Egal, wie man es betrachtet, diese Zahlen lassen jeden Buchhalter in kalten Schweiss ausbrechen.»

Erstaunt es Sie, dass Harry und Meghan Finanz-Probleme haben?

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