Auf Malediven gestrandet – Frieda Hodel fliegt nach 24 Tagen heim
Können Sie das Paradies nun endlich verlassen? Frieda Hodel und ihre Familie haben eine Lösung gefunden, um nach Hause zu fliegen.

Das Wichtigste in Kürze
- Frieda Hodel und ihre Familie waren auf den Malediven gestrandet.
- Wegen des Nahost-Konflikts wurde ihnen die Heimreise erschwert.
- Nach mehreren Flug-Annullationen gibt es jetzt einen Lichtblick.
Nach wochenlangem Reise-Dilemma gibt es nun endlich gute Nachrichten: Ex-Bachelorette Frieda Hodel und ihre Familie können die Malediven verlassen!
Seit über drei Wochen befinden sie sich nun auf der paradiesischen Inselgruppe im Indischen Ozean. Heute zählt die Familie Tag 24. Doch so schön das auch klingen mag, der Aufenthalt ist mit reichlich Strapazen verbunden.
Familie sollte längst in der Schweiz sein
Eigentlich sollte die vierköpfige Familie nämlich längst wieder zu Hause sein. Der Nahost-Konflikt machte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung.

Ursprünglich war geplant, dass sie die Rückreise nach Europa über Abu Dhabi antreten. Doch aufgrund der unsicheren Lage in der Region wurde ihr Flug gestrichen.
Auch zwei weitere Versuche, die Insel zu verlassen, endeten mit einer Annullation. Hinzu kamen zermürbende Stunden in der Warteschleife der Airline.
«Wir haben tatsächlich eine Lösung gefunden»
Doch jetzt gibt es erneut einen Lichtblick: «Wir haben tatsächlich eine Lösung gefunden. Wenn alles gut geht, werden wir morgen die Insel verlassen», verkündet Frieda Hodel am Donnerstag auf Instagram.
Die Flüge seien planmässig und pünktlich. «Also drück uns bitte die Daumen!», zeigt sich die Ex-Bachelorette optimistisch.
Dass sie die Malediven nun womöglich verlassen werden, löst bei Hodel gemischte Gefühle aus. Es sei seltsam, meint sie in ihrer Story. «Wir hatten hier wirklich die Zeit unseres Lebens.»
Sie hätten viele tolle neue Menschen kennengelernt und durften so viele schöne Momente erleben. «Es ist schwer zu beschreiben, wie besonders diese Zeit für uns war», so das zweifache Mami.
Frieda Hodel hatte Hoffnung fast verloren
Auch heute, einen Tag später, stehen die Zeichen noch gut. Frieda Hodel meldet sich erneut bei ihren Followern auf Instagram.
«Ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich diesen Satz nach den letzten drei Wochen sagen würde, aber wir fliegen nach Hause», schreibt sie.

Und weiter: «Nach Stornierungen, Systemfehlern, stundenlangem Warten in der Warteschleife und diesem seltsamen Gefühl, im Paradies zu leben, während man sich ständig fragt, wie man seine Familie von der Insel wegbekommt ... sieht es endlich so aus, als hätten wir es geschafft.»
Nun bleibt also zu hoffen übrig, dass der Flieger auch wirklich abhebt – und beim Check-In diesmal alles reibungslos abläuft.


















