Die «Mail on Sunday» muss Meghan Markle wegen Verletzung ihrer Privatsphäre nur einen Franken Schadenersatz zahlen.
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Meghan Markle bekommt Mini-Summe als Entschädigung. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan hat ihren Gerichtsstreit gegen die britische «Mail on Sunday» gewonnen.
  • Ihre finanzielle Entschädigung fällt aber tiefer aus als erwartet.

Sieg für Meghan Markle (40)! Die Herzogin von Sussex verklagte den Herausgeber «Associated Newspapers» wegen Veröffentlichung eines privaten Briefs an ihren Papa Thomas Markle (77).

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Die Briten-Zeitung musste auf Anordnung des Gerichts eine Entschuldigung an die Gattin von Prinz Harry (37) abdrucken. Diese fiel allerdings eher mager aus: In drei Absätzen schilderte die «Mail on Sunday» das abschliessende Urteil des Gerichts. Man habe sich auf «finanzielle Entschädigungen geeinigt» steht weiter.

Nur: Wenn Meghan mit einer Mega-Summe gerechnet hat, wird sie wohl bitter enttäuscht! Laut «The Guardian» bekommt die Herzogin für die Verletzung ihrer Privatsphäre umgerechnet nur einen Franken Schadenersatz. Wie bitte?

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Meghan Markle. - Keystone

Brisant, denn normalerweise können Personen mit «dieser Art von Verletzung der Privatsphäre» bis zu 150'000 Franken kassieren, so Mark Stephens. Der Medienanwalt erklärt sich die Mini-Summe damit, dass Meghan Markle es mit ihrer Privatsphäre selbst nicht so genau nimmt.

Immerhin: Wegen Urheberrechtsverletzungen muss die «Mail on Sunday» der Herzogin zudem eine nicht genannte Entschädigungssumme zahlen. Auch einen Teil ihrer Anwaltskosten – die sich auf mehr als eine Million Franken belaufen könnten – übernimmt die Zeitung.

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