Britney Spears

    Britney Spears: Freunde hoffen auf Therapie statt Knast

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    USA,

    Die Freunde hoffen, dass die Festnahme ein Wendepunkt für Britney Spears ist. Sie wünschen eine Therapie anstelle einer Haftstrafe.

    britney spears
    Freunde von Britney Spears hoffen, dass die Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer ein Wendepunkt in ihrem Leben ist. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Britney Spears wurde wegen Alkohol am Steuer festgenommen.
    • Zuvor wurde sie rund eine Stunde lang von der Polizei verfolgt.
    • Ihre Freunde hoffen, dass der Richter sie in eine Therapie und nicht in den Knast schickt.

    Am späten Mittwochabend wurde Britney Spears (44) in Los Angeles wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Nach kurzer Zeit wurde sie wieder aus der Haft entlassen. Anfang Mai muss sie sich vor einem Richter verantworten.

    Das Paparazzi-Portal «TMZ» berichtet nun, dass der innere Zirkel der Musikerin auf ein bestimmtes Urteil hofft: Therapie anstatt Knast. Die Freunde sind der Ansicht, dass der Fokus auf Hilfe und Support statt auf Bestrafung gelegt werden sollte. Die Festnahme könne ein Wendepunkt im skandalreichen Leben der 44-Jährigen werden.

    Eine Sprecherin sagte, der Vorfall sei «bedauerlich und vollkommen unentschuldbar». Es könne «hoffentlich der erste Schritt hin zu einer schon lange überfälligen Veränderung in Britneys Leben sein».

    Auch die beiden Söhne seien dabei, Zeit mit ihr zu verbringen. Sie würden einen «überfälligen Plan entwickeln, der ihr Erfolg für ihr Wohlbefinden ermöglicht».

    Britney Spears wurde am Mittwoch um rund 21.30 Uhr festgenommen. Wie die «DailyMail» schreibt, berichteten Beamte zuvor im Polizeifunk, dass ein schwarzer BMW in Schlangenlinie fahre. Zudem seien die Lichter nicht eingeschaltet gewesen.

    Bist du schon einmal betrunken Auto gefahren?

    Die Polizei nahm die Verfolgung auf und bat um Verstärkung. Erst rund eine Stunde später hielt Britney Spears an.

    Sie wurde in ein Spital gebracht, wo ihr Blut für einen Blutalkoholtest entnommen wurde. Anschliessend musste sie in einem Gefängnis ausharren. Am frühen Donnerstagmorgen konnte sie wieder nach Hause gehen.

    Kommentare

    User #5646 (nicht angemeldet)

    Übermäßige härte ist in diesem Fall unangebracht. Es ist nichts passiert und Britney kann eine Strafe bezahlen, was viel besser ist, da man mit dem Geld etwas bewirken kann und nicht zusätzlich Kosten verursacht. In Deutschland sind schon Leute zu Bewährung verurteilt worden, die beim Autorennen mit Tempo 200 durch die Stadt jemand totgefahren haben. Gefängnis soll eigentlich die Bevölkerung vor Straftätern schützen, wird aber immer mehr ad absurdum geführt. Ich glaube nicht, dass Brittney noch einmal besoffen fahren wird.

    User #2465 (nicht angemeldet)

    Lasst diese Frau endlich mal in Ruhe!

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