Kris Jenner wurde von Ozempic «richtig übel»
«Ich konnte nicht mehr arbeiten»: Kris Jenner (70) packt über ihren Ozempic-Versuch aus, der im Desaster endete.

Das Wichtigste in Kürze
- Kris Jenner probierte Ozempic aus, bekam aber starke Übelkeit und fühlte sich krank.
- Wegen der Nebenwirkungen setzte sie das Medikament schnell wieder ab.
- Heute setzt sie auf Peptide und Supplements und fühlt sich damit rundum wohl.
Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Abnehm-Spritze Ozempic hat in Hollywood einen regelrechten Hype ausgelöst. Und immer mehr Stars sollen sie bereits ausprobiert haben.
Nun sorgt ein überraschendes Geständnis von Reality-Ikone Kris Jenner (70) für Aufsehen. Im US-Podcast «SHE MD» spricht die Mutter von Kim Kardashian offen über ihren gescheiterten Versuch mit dem Trend-Medikament.
Und über Nebenwirkungen, die alles andere als glamourös sind.
«Ich habe es ausprobiert. Wir haben es einmal getestet, als noch niemand wusste, was das ist, und es hat mich wirklich krank gemacht», erklärt Jenner im Podcast. Und sie wird noch deutlicher: «Ich konnte nicht mehr arbeiten. Ich konnte einfach nicht. Mir war so schlecht, richtig übel.»
Ozempic selbst wurde ursprünglich für die Behandlung von Typ-2-Diabetes entwickelt und zur Senkung kardiovaskulärer Risiken eingesetzt. Durch Social Media und prominente Anwender wurde das Medikament zum globalen Abnehm-Trend.
Statt des erhofften Lifestyle-Boosts folgte bei Kris Jenner offenbar der körperliche Totalausfall. Kein Glamour, kein Energiekick – sondern Übelkeit, die sie komplett aus dem Alltag riss.
Nach dem belastenden Versuch zog sie die Reissleine und wandte sich an ihre Ärztin. Die Reaktion sei eindeutig gewesen: «Okay, okay. Lass uns etwas anderes ausprobieren.»

Damit war das Kapitel Ozempic für Jenner schnell wieder beendet: «Wir haben verschiedene Optionen durchgespielt und uns andere Möglichkeiten angesehen», so die 70-Jährige weiter.
Im Gespräch verrät Jenner: Heute setzt sie auf ein ganz anderes Programm. Statt der viel diskutierten Abnehm-Spritze greift sie zu Peptid-Injektionen sowie Nahrungsergänzungsmitteln wie Fischöl und Omega-3.
«Mir wurde klar, dass eine Peptid-Injektion wirklich grossartig für mich war. Und dann ergänze ich das mit Nahrungsergänzungsmitteln. Das war ein echter Wendepunkt. Dadurch hatte ich tatsächlich abends ein paar zusätzliche Stunden Energie, weil ich so früh aufstehe.»
Mit Vorsicht zu geniessen
Injizierbare Peptide, also kurze Ketten von Aminosäuren, haben in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen. Laut der American Medical Association werden diese Peptide unter anderem im Bereich Gewichtsreduktion und Leistungssteigerung diskutiert – allerdings mit Vorsicht: Die Forschungslage sei teils noch unklar, mögliche Nebenwirkungen reichen von Magenproblemen bis hin zu ernsthaften Komplikationen.

Dass Kris Jenner kein Problem damit hat, an ihrem Äusseren zu arbeiten, zeigt sich auch abseits des Medikamenten-Themas. Zuletzt sorgten Berichte über ein Facelift für Gesprächsstoff. Spekuliert wurde über ein angeblich unzufriedenes Ergebnis und «verrutschte» Effekte.
Alles frei erfunden
Die Unternehmerin selbst weist das entschieden zurück. Die Berichte seien frei erfunden, die Schlagzeilen «enttäuschend». Sie habe den Eingriff bewusst gemacht, um «die beste Version ihrer selbst» zu sein.
Sie sei mehr als zufrieden mit dem Resultat – ebenso mit der Arbeit ihres Chirurgen Steven Levine, der in Hollywood längst als «Facelift Maestro» gilt.
















