Pietro Lombardi und «DSDS»-Gewinner streiten sich
DSDS-Sieger Menowin Fröhlich rechnet mit Pietro Lombardi ab – der ehemalige DSDS-Gewinner hatte zuvor scharf gegen sein Comeback gewettert.

Das Wichtigste in Kürze
- Pietro Lombardi hatte das DSDS-Comeback von Menowin Fröhlich scharf kritisiert.
- Der frischgebackene DSDS-Sieger zeigt sich enttäuscht und versteht die Kritik nicht.
- Vom 100'000-Euro-Gewinn plant Menowin als Erstes einen Ausflug mit seinen Kindern.
Kein anderer Kandidat der 22. Staffel «Deutschland sucht den Superstar» musste so viel Gegenwind einstecken wie Menowin Fröhlich (38). Der Grund: RTL hatte für die neue Staffel eine ungeschriebene Regel über Bord geworfen: Ehemalige Liveshow-Kandidatinnen und Kandidaten sind für künftige Staffeln nicht mehr gesperrt.
Besonders lautstark beschwerte sich Pietro Lombardi (33), selbst DSDS-Gewinner von 2011. In seinem Podcast «Patchwork Boys» mit Comedian Oliver Pocher (48) machte Lombardi seinem Ärger Luft.
«Eigentlich gibt es die Regel ganz klar: Wenn du einmal bei DSDS in der Liveshow warst, darfst du nie wieder mitmachen», sagte er. «Sonst dürfte ich auch hingehen nächstes Jahr – als Kandidat.»
Auch Menowins Weiterkommen von Runde zu Runde stiess Pietro Lombardi sauer auf. «Ich finde es krass und sehe gerade im Netz den Recall ein bisschen. Da hat er wohl verkackt und die anderen waren besser als er», so der 33-Jährige.
«Trotzdem ist er so mässig gut weitergekommen. Und die Leute sagen: 'Das ist unfair.'»
«Ich dachte, dass Pietro Lombardi sich freut»
Nach seinem Sieg spricht Menowin im Interview mit «Bunte» über die Attacke seines früheren Wegbegleiters. Und zeigt sich enttäuscht. «Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich kann nicht verstehen, dass Pietro das gesagt hat», so der 38-Jährige.

«Ich kenne ihn schon so lange, und ich habe noch nie ein schlechtes Wort über ihn gesagt oder sonst was.» Eigentlich habe er gedacht, dass sich Pietro für ihn freue. «Aber nichtsdestotrotz, ich freue mich trotzdem, dass es ihm gut geht, dass es seiner Familie gut geht. Der Herr soll ihn einfach segnen.»
Ausflug mit den Kindern statt grosser Pläne
Für Menowin zählt nach dem Triumph vor allem eines: die Familie. Fast einen Monat war er von seinen kleinen Kindern getrennt. «Das Wichtigste für mich ist, dass man sich nach so langer Zeit wieder zusammenfindet», sagt der frischgebackene DSDS-Sieger.

Auch bei der Gewinnsumme von 100'000 Euro stehen die Kinder im Mittelpunkt. «Das Erste, was ich mache, ist, dass ich mit meinen Kids einen Ausflug mache», sagt Menowin gegenüber «Bunte». «Dass wir zusammen alle was Cooles machen. An alles Andere denke ich jetzt noch gar nicht.»
















