Kim Kardashian hatte für ihr SKIMS-Label ein «klares Konzept». Emma Grede erzählte gegenüber «ELLE» von ihrer Geschäftsbeziehung zur Geschäftsfrau.
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Kim Kardashian West wurde durch die Fernsehsendung «Keeping Up with the Kardashians» bekannt. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Kim Kardashian hatte für ihr Label SKIMS ein «klares Konzept».
  • Dies erzählte Mitbegründerin Emma Grede in einem Interview.
  • Sie lobt Kims Engagement ihre Kleider in allen Grössen anzubieten.

Kim Kardashian West hatte ein «ganz klares Konzept» für ihr SKIMS-Label. Emma Grede ist die Gründungspartnerin der trendigen Shapewear-Marke der Reality-Schönheit.

Zudem ist sie die Mitbegründerin des Bekleidungslabels Good American von Kims Schwester Khloé Kardashian. Emma Grede enthüllte, dass Kim von Anfang an genau wusste, was sie mit ihren Designs erreichen wollte.

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Kim Kardashian posiert für ihr eigene Marke. - Instagram / @skims

Emma erklärte in einem Interview mit der britischen «ELLE»: «SKIMS war Kims Idee. Sie entwickelte damals ihre eigene Shapewear, indem sie sie mit Teebeuteln färbte, damit sie ihrem Hautton entsprachen.»

«Sie hatte ein ganz klares Konzept davon. Und da sie sah, was ich für Good American tat. Dies liess mich in ihren Augen sicherlich wie eine interessante Geschäftspartnerin aussehen.»

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Kim Kardashian besucht Ellen DeGeneres Talkshow. - Keystone

«Es gibt da ein Vertrauensniveau. Kim Kardashian kann wählen, mit jedem auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, aber ich bin diejenige, die das Produkt wirklich kennt.»

Emma lobte zudem beide Marken: Wegen ihrem Engagement, sicherzustellen, dass sie bei der Herstellung der Shapewear so viele Grössen wie nur möglich mit einbeziehen. Gredes Kommentare folgen auf Good Americans Einsatz dafür, dass bei der Marke «Vielfalt und Inklusion» im Mittelpunkt stehen.

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