Die Profitänzerin lässt ihrem Ärger über unrealistische Schönheitsideale freien Lauf.
Isabel Edvardsson
Isabel Edvardsson - Bang

Isabel Edvardsson will sich wegen ihres After-Baby-Bodys keinen Stress machen. Die Profitänzerin brachte vor vier Monaten ihren zweiten Sohn zur Welt. Seitdem hat die 39-Jährige alle Hände voll zu tun – und eindeutig Besseres zu tun, als sich Gedanken über ihr Gewicht zu machen. In ihrem Umfeld habe sie dagegen bereits während der Schwangerschaft Sätze wie „Isabel du bist doch Profitänzerin, du bist danach bestimmt total schnell fit“ zu hören bekommen. Ein Phänomen, das die zweifache Mutter nicht verstehen kann.

„Warum redet man über After-Baby-Bodys? Warum ist das ein Thema? Warum redet man überhaupt übers Aussehen? Warum redet man nicht übers Kind? Oder darüber, wie hast du es vollbracht?“, macht sie ihrem Ärger über den Figur-Druck Luft. Die gebürtige Schwedin hat eine wichtige Botschaft für alle Mütter: „Glaubt nicht den Instagram-Bildern!“

Es sei wichtig, die krassen Abnehm-Storys mit einem kritischen Auge zu betrachten. „Wenn man eine Frau sieht, die innerhalb kürzester Zeit 10, 20 Kilo abgenommen hat, was hat sie dafür getan? Vielleicht weniger Zeit mit dem Kind verbracht. Vielleicht hat sie einen Personal Trainer. Vielleicht hat sie einen Koch, der für sie gekocht hat. Das ist nicht im normalen Leben drin“, betont Isabel im Gespräch mit RTL.

Die ‚Let’s Dance‘-Beauty selbst will sich durch den Druck nicht die magische Kennenlernzeit mit ihrem Nesthäkchen verderben lassen. „Diese Zeit wird niemals wiederkommen und ich möchte das wirklich geniessen“, stellt sie klar.

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