Finne Elian Lehto nach Garmisch-Sturz auf der Intensiv-Station
Das Abschluss-Training für die Garmisch-Abfahrt der Herren wird überschattet. Elian Lehto stürzt und ist auf der Intensiv-Station. Er ist ausser Lebensgefahr.

Das Wichtigste in Kürze
- Elian Lehto stürzt im Garmisch-Abfahrts-Training schwer und ist auf der Intensivstation.
- Der Finne erlitt einen Lungen-Kollaps, ist aber ausser Lebensgefahr.
Der finnische Abfahrer Elian Lehto ist im Abschluss-Training für die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen schwer gestürzt. Der 25-Jährige wird mit dem Helikopter ins Spital geflogen und liegt auf der Intensiv-Station.
Gemäss ersten Diagnosen erlitt der Finne einen Lungen-Kollaps. Risto Kemppainen, der Arzt der finnischen Nationalmannschaft, gibt beim öffentlichen TV-Sender «YLE» leichte Entwarnung.

«Elian hat Verletzungen im Brustbereich und an den unteren Extremitäten erlitten, die eine stationäre Behandlung erfordern. Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich.» Er könne sich normal verständigen.
Auch Franzoni stürzt, bleibt aber unverletzt
Im Streckenabschnitt «Hölle» verlor Lehto die Kontrolle über seine Ski und prallte in die Fangnetze.
Auch Kitzbühel-Sieger Giovanni Franzoni stürzte, als sich ein Ski löste. Der Italien-Shootingstar blieb aber unverletzt.
Schweizer melden Ambitionen an
Der Tages-Schnellste ist Franzoni-Landsmann Mattia Casse. Auch die Schweizer melden Ambitionen an. Alexis Monney fährt auf Rang zwei, Stefan Rogentin und Marco Odermatt folgen auf den Plätzen vier und fünf.
Das Rennen findet am Samstag um 11.45 Uhr statt. Am Sonntag um die selbe Uhrzeit folgt der Super-G.












