Haft

Høiby bleibt in U-Haft – Antrag abgelehnt

Keystone-SDA
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Norwegen,

Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin bleibt während des Prozesses gegen ihn in Untersuchungshaft.

Hoiby
Eine Gerichtszeichnung von Marius Borg Hoiby während des zweiten Verhandlungstages gegen ihn, der am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, in Raum 250 des Bezirksgerichts Oslo, Norwegen, stattfindet. - keystone

Marius Borg Høibys Antrag auf Freilassung wurde abgelehnt, wie das zuständige Gericht in Oslo mitteilte. «Das Gericht verweist auf die Schwere und den Umfang des Falls sowie die hohe Wiederholungsgefahr», hiess es. Diese Gefahr sei nicht mehr gegeben, hatte die Anwältin des norwegischen «Bonusprinzen» zuvor argumentiert.

Mitten in dem Vergewaltigungs-Prozess hatte Høiby zuvor die Freilassung beantragt. Der 29-Jährige war kurz vor dem Start der Verhandlung Anfang Februar erneut festgenommen worden, weil er gegen das Kontaktverbot in Bezug auf eine Ex-Freundin verstossen und sich rücksichtslos verhalten haben soll. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

Die Frau ist eines der mutmasslichen Opfer in dem Verfahren. Ein Vorfall in ihrer Wohnung hatte die Ermittlungen gegen Mette-Marits Sohn im August 2024 ausgelöst. In der Beziehung zu der Frau soll Høiby mehrfach gewalttätig geworden sein. Trotzdem hatten sich die beiden bis kurz vor Prozessbeginn regelmässig gesehen.

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Kommentare

User #9833 (nicht angemeldet)

Jeder muss büssen für Untaten. Reich, Mittel oder arm

User #5160 (nicht angemeldet)

Richtig so. Der hat draussen nichts verloren.

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