Prinz Harry und Meghan Markle sind in Hollywood bestens vernetzt. Jetzt will ein Topproduzent ihnen zum Erfolg verhelfen.
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Prinz Harry und Meghan Markle haben sich Ben Browning ins Boot geholt. - Getty Images / Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry und Meghan Markle planen eine Karriere als Hollywoodstars.
  • Für Netflix entwickeln sie neue Sendungen und Filme.
  • Die Herkulesaufgabe bewerkstelligen die Sussex jedoch nicht alleine.

Sie wollen keine halben Sachen machen. Im vergangenen Jahr angelten sich Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) einen 150-Millionen-Deal mit dem Streaming-Giganten Netflix. Dort will das Paar Dokumentationen, Spielfilme und Kinderprogramme produzieren.

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Meghan Markle und Prinz Harry haben einen Megadeal bei Netflix unterzeichnet. Damit könnte es bald eine Realityshow über ihr Leben geben. - Keystone

Wie nun bekannt wird, haben die Ex-Schauspielerin und der abtrünnige Prinz sich dafür einen Topproduzenten ins Boot geholt. Die Rede ist von Ben Browning. Für den Thriller «Promising Young Woman» war dieser gar für den Oscar in der Kategorie «Best Picture» nominiert!

Es wird aufregend

Nun kümmert sich um die Inhalte von «Archewell Productions». Die neu gegründete Firma von Harry und Meghan kümmert sich neben den Netflix-Inhalten auch um den gemeinsamen Podcast für Spotify.

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Prinz Harry und Meghan Markle haben sich einen Spotify-Deal geangelt. - Twitter/Instagram

In einem Statement für «Forbes» schwärmt er über die Zusammenarbeit mit den Skandal-Royals: «Als sie mir ihre Vision für Archewell als globales Produktionsunternehmen mitteilten (...) Da wusste ich, dass ich bei dieser einzigartigen Gelegenheit helfen wollte.»

Es sei eine «aufregende Firma», in welche ihn Prinz Harry und Meghan Markle nun katapultieren.

Werden Harry und Meghan mit ihren Netflix-Produktionen Erfolg haben?

Prinz Harry und Meghan Markle rechtfertigen Netflix-Millionen

Die Zusammenarbeit mit den Streaming-Giganten sorge in Vergangenheit immer wieder für Kritik. Bei Oprah Winfrey (67) rechtfertigte Harry die Millionen-Deals mit ihrer Sicherheit:

«Es gab alle möglichen Optionen. Aus meiner Perspektive betrachtet, brauchte ich einfach genug Geld, um die Security bezahlen zu können, die meine Familie schützt.»

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Prinz Harry und Meghan Markle. - Screenshot CBS

Nach ihrem Royal-Aus wollte das Königshaus nämlich nicht mehr für die Sicherheit der Royal-Rebellen aufkommen.

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