Richard Branson

    Fergie abgetaucht – bei Richard Branson ist sie nicht

    Vivian Balsiger
    Vivian Balsiger

    Grossbritannien,

    Fergie auf der Flucht? Sarah Ferguson packte am Wochenende ihre Koffer – auf Sir Richards Karibik-Insel ist sie aber offenbar nicht.

    fergie
    Fergie (r.) ist abgetaucht - bei Richard Branson (l.) auf Necker Island ist sie nicht. - Instagram/Getty Images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Raus aus der Royal Lodge! Prinz Andrew und Fergie mussten ihre Koffer packen.
    • Es wurde gemunkelt, dass Fergie sich auf der Karibik-Insel Necker-Island versteckt habe.
    • Sir Richard Branson stellt jetzt öffentlich klar: Fergie ist nicht auf seiner Insel!

    Der Epstein-Skandal hat die britische Königsfamilie erschüttert. Schon lange steht Andrew Mountbatten Windsor (65) wegen seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik.

    Doch nun gerät auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) immer mehr ins Scheinwerferlicht.

    In den neu veröffentlichten Akten finden sich zahlreiche Mails, in denen Fergie heftig mit dem Milliardär flirtet. Und ihm sogar vorschlägt, sie zu heiraten!

    König Charles (77) hat schon länger die Nase voll von seinen Skandal-Royals. Ende Oktober sprach er ein deutliches Machtwort. Und warf Andrew und Fergie kurzerhand aus der Royal Lodge bei Windsor, die sie seit Jahren bewohnten.

    Skandal-Royals packten die Koffer

    Der Auszug wurde lange hinausgezögert – doch am Wochenende soll es soweit gewesen sein: Skandal-Nudel Fergie packte endlich ihre Koffer. Und soll sogar direkt das Land verlassen haben!

    Wenige Tage später räumte auch Andrew in einer Nacht-und-Nebel-Aktion endgültig das royale Feld.

    Der Skandal-Prinz wird nun auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk untergebracht. Zumindest, bis die Renovierungen für seinen dauerhaften Wohnsitz auf Marsh Farm abgeschlossen sind.

    Fergie dagegen geniesst keine solchen Royal-Privilegien und muss sich selbst um ein neues Zuhause kümmern.

    Über ihre Bleibe wurde in den Medien heftig spekuliert. Angeblich soll sie vorübergehend ins Ausland gereist sein, um den Schlagzeilen zu entgehen.

    Konkret soll sie sich auf Necker-Island versteckt haben, der Karibik-Insel von Milliardär und Virgin-Gründer Sir Richard Branson (75). Der ebenfalls in den Epstein-Akten auftaucht.

    Fergie in der Karibik?

    Doch: Branson wehrt sich. Dass Fergie sich auf seiner Insel aufhalte, sei nur ein Gerücht.

    Gegenüber der «Daily Mail» erklärte Bransons Sprecher: «Sir Richard hatte seit der Veröffentlichung der Epstein-Akten keinen Kontakt zu Sarah Ferguson und kann entgegen einigen Medienberichten bestätigen, dass sie sich auch nicht auf Necker-Island aufhält.»

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    Auch Andrew musste die Royal Lodge verlassen – seine Skandale waren zu viel für das britische Königshaus! - Getty/X

    Die Epstein-Akten lassen den schwerreichen Insel-Besitzer nicht gut dastehen: In den am Freitag veröffentlichten Dokumenten soll er in E-Mails über Epsteins «Harem» gescherzt haben.

    Besuche mit «zwei russischen Mädchen»

    Weitere E-Mails aus Epsteins Büro enthüllen ausserdem, dass Epstein Branson mindestens einen Besuch abgestattet hat. Mit drei männlichen Geschäftspartnern und «zwei russischen Mädchen».

    Der Milliardär weist jegliches Fehlverhalten entschieden zurück. Er und seine verstorbene Frau Joan hätten nach Bekanntwerden von Epsteins «abscheulichen» Taten sofort den Kontakt abgebrochen.

    Kommentare

    User #3011 (nicht angemeldet)

    Richard Brandson ist wohl kleverer als viele ander VIP's und wird sich bestimmt nicht seine Finger mit Fergie verbrennen wollen.

    User #1459 (nicht angemeldet)

    Nur weil jetzt ein paar reiche alte Säcke aufgeflogen sind, wird dieses Mega Sex Netzwerk nicht beendet. Träumt weiter. Da sind jetzt längst Jüngere am Start. Und der Lolita Express fliegt weiter. Ebstein war nur ein kleines Rädchen in einem Getriebe von gigantischem Ausmaß. Und von den Reichen, Mächtigen, der Elite ist niemand ernsthaft interessiert, die Sache aufzuklären. Never ever.

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