Prinz Harry und Charles sprechen regelmässig miteinander
Im Juli könnten sich Prinz Harry und King Charles erneut treffen. Laut einem Insider stehen die beiden aber auch so regelmässig in Kontakt.

Das Wichtigste in Kürze
- King Charles lässt Harry und Meghan im Juli in einer königlichen Residenz wohnen.
- Obwohl beide volle Terminkalender haben, besteht die Hoffnung auf ein Treffen.
- Laut Insidern sprechen Vater und Sohn regelmässig miteinander.
Prinz Harry (41) hat sich in den letzten Jahren von seiner Familie distanziert. Oft war die Rede von einem kompletten Kontaktabbruch nach dem Megxit und dem Umzug in die USA. Doch zuletzt gab es eine Annäherung.
Bei seinem letzten Besuch in England im September traf Harry seinen Vater King Charles (77) zum Tee. Und gegenüber der «Sun» sagt ein Insider nun: «Sie sprechen regelmässig miteinander.»
Gab es also gar nie einen Kontaktabbruch oder markierte das Treffen im September den Beginn der Besserung der Beziehung?
Während das weiterhin unklar ist, besteht die Hoffnung auf ein weiteres Treffen – eventuell sogar mit den Kids. Prinz Harry reist im Juli zusammen mit Meghan (44), Archie (7) und Lilibet (5) in die alte Heimat. Es ist das erste Mal seit vier Jahren, dass die Kinder England besuchen.
Und King Charles hat den Berichten zufolge bereits ein Friedensangebot unterbreitet: So darf die Familie während der Reise in einer königlichen Residenz wohnen. Das schürt die Hoffnungen auf ein Treffen.
Britische Medien aber berichten, dass Charles während des fünftägigen Besuchs einen vollen Terminkalender hat. Und auch Harry hat einige Pläne, vor allem wegen der Invictus Games. Ein Treffen ist deshalb unsicher.
Der Insider sagt gegenüber der «Sun»: «Es besteht die Hoffnung, dass die beiden Raum in ihren Programmen finden, um sich zu treffen.» Möglich ist auch, dass Opa Charles seine Enkel wieder einmal zu sehen bekommt.
Der König habe auch Sicherheitsmassnahmen angeboten. Dies ist wichtig, da die Sicherheit der Grund für die seltenen England-Reisen ist. Prinz Harry kämpfte dafür, weiterhin den steuerfinanzierten Personenschutz zu erhalten.




















