Epstein-Skandal: Zwischen Mette-Marit und Haakon soll es kriseln
Erst der Skandal um ihren Sohn Marius, dann die Epstein-Affäre: Norwegens Mette-Marit steht derzeit mächtig in der Kritik. Auch ihre Ehe leidet darunter.

Das Wichtigste in Kürze
- Kronprinzessin Mette-Marit steht aktuell nicht gut da.
- Nach den Epstein-Enthüllungen soll es zwischen ihr und Gatte Haakon kriseln.
- Auch ihre Schwiegereltern sind enttäuscht, meint eine Royal-Expertin.
Normalerweise sind sie eine Einheit. Doch nun muss ihre Ehe eine schwere Prüfung überstehen.
Die Rede? Ist von Kronprinz Haakon und seiner Frau Mette-Marit (beide 52). Letztere wird derzeit immer weiter in den Epstein-Skandal verwickelt.

Währenddessen steht ihr Sohn Marius Borg Høiby (29) unter anderem wegen Vergewaltigung vor Gericht.
Thronfolger-Paar steckt angeblich in Krise
Wie das norwegische Magazin «Se og Hør» berichtet, sorgen die Negativschlagzeilen hinter den Palastmauern für ordentlich Wirbel. So sollen sich Kronprinzessin Mette-Marit und ihr Mann Haakon derzeit in einer schwierigen Phase befinden.

Sogar von einer Krise wird gesprochen!
Es heisst: «Quellen beschreiben das, was jetzt passiert, als eine Krise. Nicht nur für die Institution, sondern auch für die Beziehung zwischen Mette-Marit und Haakon.»
Die beiden sind seit 2001 verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Mette-Marit brachte ihren Skandal-Sohn Marius Borg Høiby aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe.
Königspaar ist enttäuscht von Mette-Marit
Dem Bericht zufolge soll es jedoch nicht nur zwischen der Kronprinzessin und dem Kronprinzen Spannungen geben. Auch das Verhältnis zu König Harald V. (89) und Gattin Sonja von Norwegen (88) sei angeknackst.
«Das Königspaar hat seine Schwiegertochter sehr lieb. Aber es ist verständlich, wenn sie jetzt von ihr enttäuscht sind», erklärt Royal-Expertin Caroline Vagle.
Schliesslich habe Mette-Marits mangelnde Urteilsfähigkeit das Königshaus in eine enorme Krise gestürzt.
Experte hält Scheidung für unwahrscheinlich
Bereits nach dem Skandal um ihren Sohn Marius wurden Forderungen nach einer Scheidung von Mette-Marit und Haakon laut. Doch dass es wirklich zum Ehe-Aus kommt, das hält der Experte Jakob Steen Olsen für unwahrscheinlich – trotz Krise.
Gegenüber der norwegischen Zeitung meint er: «Ich glaube nicht, dass man über drastische Modelle spekulieren sollte, bei denen Haakon sich scheiden lässt. Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand das von ihm verlangen würde.»

Mette-Marits Name taucht mehrmals in den kürzlich veröffentlichten Epstein-Files auf. 2013 hielt sich die Kronprinzessin sogar in einem Anwesen des Sexualstraftäters auf. Die beiden standen bis 2014 in Kontakt, wie aus den Akten hervorgeht.
«Peinlich»: Mette-Marit entschuldigt sich
Die Ehefrau von Kronprinz Haakon hat dazu bereits öffentlich Stellung bezogen. Ihre Verbindung zu Epstein bezeichnete sie als «einfach nur peinlich». Sie entschuldige sich aufrichtig dafür und bedauere sehr, überhaupt Kontakt mit ihm gehabt zu haben.















