Mette-Marit kassiert Shitstorm – jetzt reagiert der Hof
Wegen Epstein und Marius prasselt ein Shitstorm auf Kronprinzessin Mette-Marit nieder. Der norwegische Palast setzt dem jetzt ein Ende.

Das Wichtigste in Kürze
- Wegen Marius und ihrer Beziehung zu Epstein steht Mette-Marit in der Kritik.
- Viele Norweger taten ihren Unmut auf Instagram kund.
- Der Palast hat jetzt die Kommentare unter seinen Posts deaktiviert.
Es brennt lichterloh im norwegischen Königshaus, vor allem wegen Kronprinzessin Mette-Marit (52). Marius Borg Høiby (29), ihr Sohn aus erster Ehe, steht wegen 38 Anklagepunkten, darunter Vergewaltigung, vor Gericht. Und die Epstein-Veröffentlichungen rücken die Beziehung der zukünftigen Königin zum verurteilten Sexualstraftäter in den Fokus.
Norwegische Medien fragen deshalb, ob Mette-Marit noch Königin werden könne. Und viele der Untertanen sehen ihre Zukunft nicht mehr auf dem Thron.
Ihrem Unmut lassen viele Norweger auf Instagram freien Lauf. Unter Fotos von Mette-Marit, die das Königshaus postet, wurden zahlreiche negative Kommentare hinterlassen. Der Shitstorm gegen die Kronprinzessin fand kein Ende.
Deshalb musste der Königshof reagieren – und dem Shitstorm ein Ende setzen: Unter Fotos mit Mette-Marit können keine Kommentare mehr hinterlassen werden, die bestehenden wurden entfernt. Posts, auf denen Mette-Marit nicht zu sehen ist, können weiterhin kommentiert werden.
Gegenüber «Svensk Damtidning» erklärt der Palast: «Wir moderieren unsere Kanäle nach unseren ethischen Richtlinien. Wenn viele Kommentare diese überschreiten, schliessen wir das Kommentarfeld.»
Auch Mette-Marit selbst reagiert auf die zahlreichen Krisen: Wie eine Sprecherin gegenüber «Aftenposten» mitteilt, sagt die Kronprinzessin eine private Reise ab. Diese werde auf einen späteren, noch nicht bekannten Zeitpunkt verschoben.
Dafür sind Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20), die Halbgeschwister von Marius, auf dem Weg ins Ausland. Wie «Se og Hør» berichtet, reist die Tochter von Mette-Marit und Kronprinz Haakon (52) nach Sydney, wo sie studiert. Der Sohn geht laut der Zeitung wieder nach Italien, um seinen Leidenschaften Film und Fotografie nachzugehen.


















