Ehe-Enthüllung von Vanessa Mai schockiert Fans
Vanessa Mai erzählt, dass sie die Koffer ihres Mannes packt und ihm jeden Morgen die Kleider rauslegt. Dafür wird sie im Internet kritisiert.

Das Wichtigste in Kürze
- Vanessa Mai legt ihrem Ehemann jeden Morgen die Kleider raus und föhnt ihm die Haare.
- Im Internet wird ihr vorgeworfen, ihren Partner zu bemuttern.
- Sie selbst versteht die Aufregung nicht, es sei in einer Ehe normal si.
Ganz beiläufig erzählt Schlagerstar Vanessa Mai (34) im Podcast «Schön laut» aus ihrem Eheleben. Und stösst damit eine Debatte an: Ab wann macht man zu viel für den Partner?
«Ich packe Andreas’ Tasche, ich packe meine Tasche», sagt die Ehefrau von Andreas Ferber (42). «Ich bin die Muddi.»
Host Lola Weippert (30) kann das nicht fassen und fragt ungläubig nach, ob Vanessa tatsächlich den Koffer ihres Mannes packe. Die Sängerin plaudert weiter: «Ich lege ihm morgens auch die Klamotten raus.»
Lola wird immer ungläubiger und sagt entsetzt: «Das ist Mothering, du bist die Mutter von deinem Mann.» Sie wirft Vanessa also vor, ihren Ehemann zu bemuttern.
Vanessa Mai versteht die Aufregung nicht, das sei ganz normal in einer Ehe. Und sie legt nach: «Ich föhne ihm auch die Haare.» Wenn das ein 99-jähriges Pärchen mache, würden es alle süss finden – warum bei ihr nicht?
Die 34-Jährige rechtfertigt ihre Rolle in der Beziehung: «Andreas muss viel wichtigere Dinge machen im Leben: Mich managen, mein Leben klarkriegen.» Ihr Ehemann ist gleichzeitig nämlich auch ihr Manager.
In den Kommentarspalten erhält sie wenig Verständnis. Die Nutzer fragen, ob Andreas «pflegebedürftig» sei. Sie finden, es wirke wie eine Mutter, die sich um den «kleinen Sohn kümmert».
Andere sind schockiert, solche Dinge im Jahr 2026 zu hören, und sprechen von veralteten Rollenbildern. Ein User fragt spöttisch: «Badet sie ihn auch? Kaut sie ihm das Essen vor?»
Andere User verteidigen die Sängerin: Solange sie und ihr Ehemann zufrieden sind, sollte man nicht urteilen. Und: «Jeder führt seine Beziehung so, wie es ihn glücklich macht.»





















