Pietro Lombardi nach Auftritt in schweren Autounfall verwickelt
Pietro Lombardi krachte am Sonntagabend in Köln (D) mit einem anderen Auto zusammen. Der Sänger erlitt dabei leichte Verletzungen.

Das Wichtigste in Kürze
- Berichten zufolge war Pietro Lombardi in einen Autounfall verwickelt.
- Der Sänger kollidierte am Sonntagabend in Köln mit einem anderen Auto.
- Beide Wagen mussten abgeschleppt werden, der Unfallhergang wird derzeit noch ermittelt.
Erst feierte er noch gut gelaunt auf der Bühne, kurze Zeit später folgte für Pietro Lombardi (34) der Schockmoment!
Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, war der Sänger am Sonntagabend in seinem Wohnort Köln (D) in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt.
So heftig war der Crash
An einer Kreuzung kollidierte sein neuer Audi Q8 mit einem anderen Auto. Bilder zeigen erhebliche Schäden am Vorderteil seines schwarzen Wagens. Die Motorhaube wurde nach oben gedrückt, der Kühlergrill herausgerissen, der rechte Scheinwerfer komplett zerstört. Auf der Strasse liegen Trümmerteile.

Besonders kritisch: Laut Augenzeugen wurde beim Aufprall der Airbag, der zur Abfederung dient, nicht ausgelöst. Lombardi wie auch die Fahrerin des anderen Autos kamen mit leichten Verletzungen davon, berichtet die deutsche Zeitung.
Der genaue Unfallhergang konnte bisher nicht abschliessend geklärt werden und sei derzeit Gegenstand der Ermittlungen, erklärt ein Polizeisprecher. Bekannt ist jedoch, dass beide Wagen nach dem Crash abgeschleppt werden mussten.
Pietro Lombardi schweigt
Nur wenige Stunden vor dem Unfall performte Pietro Lombardi auf einem Kinderfestival in der deutschen Stadt Oberhausen. Später verfolgte er den WM-Match zwischen Deutschland und Curaçao, bis es offenbar kurz darauf zum schockierenden Unglück kam.

Augenzeugen berichten von zahlreichen Passanten und Autofahrern, die sich um den Unfallort versammelt hatten. Dies, nachdem klar war, dass der frühere «DSDS»-Juror hinter dem Steuer des halb zerstörten Fahrzeugs gesessen hatte.
Lombardis Management bestätigte den Unfall, der Sänger selbst äusserte sich bislang nicht dazu.
















