Dieter Bohlen

Dieter Bohlen liegt nach Tauch-Unfall im Spital

Nau People
Nau People

Deutschland,

Ein Tauch-Unfall, eine Operation und ein Instagram-Post später: Dieter Bohlen liegt im Spital.

00:00 / 00:00

Dieter Bohlen spricht über seinen Spital-Aufenthalt nach einem Tauch-Unfall. - Instagram / @dieterbohlen

Das Wichtigste in Kürze

  • Dieter Bohlen verletzte sich bei einem Tauchgang.
  • Sein Ohr wurde in Mitleidenschaft gezogen.
  • Der Ex-«Deutschland sucht den Superstar»-Juror musste sich eine OP unterziehen.

Den haut so leicht nichts aus den Socken…

Pop-Titan Dieter Bohlen (67) liegt im Spital. Der Musiker und Ex-«Deutschland sucht den Superstar»-Juror hatte einen Tauch-Unfall.

«Nach 18 Jahren Castings müssen die Ohren gesäubert werden», witzelte Bohlen auf seinem Instagram-Kanal.

Dieter Bohlen
Pop-Titan Dieter Bohlen grüsst nach seiner Ohr-OP aus dem Uniklinikum in Hamburg. - Instagram/dieterbohlen

Wie der Unfall passiert ist? Darüber schweigt Dieter Bohlen. In seinem Video plaudert er dann aber doch ein wenig aus dem Nähkästchen.

«Keine Sorge, ich habe mir beim Tauchen das Ohr verletzt», so Bohlen aus seinem Spitalbett in Hamburg. «Musste leider operiert werden, aber jetzt ist alles top. Ich höre wie ein Adler.»

Immer mit dabei ist natürlich seine Liebste Carina. «Sie ist die beste Krankenschwester», scherzt Bohlen.

Dieter Bohlen
Immer an Dieters Seite: Seine Liebste Carina. - Instagram/dieterbohlen

Kommentare

Weiterlesen

michael wendler
56 Interaktionen
«Armselig und mies!»
Dieter Bohlen
25 Interaktionen
Wegen «DSDS»-Einsatz
dsds
65 Interaktionen
Trash verschwindet
newhome
24 Interaktionen
Hitze, Lüften & Co.

MEHR IN PEOPLE

Donald Trump
50 Interaktionen
Buch enthüllt
krebs carly douglas
7 Interaktionen
Dreifach-Mama
Pietro Lombardi
«Respektlos»
nachbarn amira aly
17 Interaktionen
Ärger

MEHR DIETER BOHLEN

-
36 Interaktionen
«Wie ein Geist»
Dieter Bohlen
43 Interaktionen
«Vorstellen»
-
26 Interaktionen
«Illusion»
Dieter Bohlen
32 Interaktionen
«Unromantisch»

MEHR AUS DEUTSCHLAND

8 Interaktionen
Berlin
CDU
«Muslime vergasen»
Unicredit
Frankfurt/Main