Cosmó vor ESC mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert
In wenigen Wochen findet in Wien der 70. ESC statt. Nun gibt es Plagiatsvorwürfe gegen Österreichs Kandidaten Cosmó.

Der Strategieberater Heimo Lepuschitz postete ein Video auf X. Laut «Heute» schreibt er darin eine deutliche Warnung auf.
«Plagiat? Österreichs Song Contest Vertreter Cosmó könnte sehr irdische Probleme bekommen.»
Lepuschitz sieht Ähnlichkeiten zwischen «Tanzschein» und dem Welthit «Satisfaction» vom italienischen DJ Benny Benassi.
Cosmó bleibt vorerst stumm
Das Original war damals ein Riesenerfolg für den Produzenten. Laut «Heute» erreichte «Satisfaction» in Grossbritannien Platz zwei.
Der Track gilt bis heute als einflussreichster elektronischer Song. Das Lied prägte das Genre Electro House enorm.
Der 19-jährige Sänger hat sich zu den Vorwürfen bisher nicht geäussert, wie «L'essentiel» berichtet.
70. ESC in Wien
Mit «Tanzschein» will Benjamin Gedeon, wie Cosmó bürgerlich heisst, Österreichs Vorjahressieg verteidigen. Das erste Halbfinale des ESC ist für 14. Mai angesetzt.

Der in Budapest geborene Cosmó nimmt die mit seinem Sieg verbundene Aufgabe ernst, Österreich international zu vertreten. «Ich sehe es als zweiten Zivildienst», sagte der Sänger laut «Salzburg24».
Der 70. ESC findet im Mai in Wien statt. Das Finale ist am 16. Mai in der Wiener Stadthalle.












