ESC 2026 in Wien mit Neuerungen und Fachjury
Der ESC 2026 in Wien verspricht Spannung. 35 Länder treten an, doch Boykotte wegen Israel überschatten das Event.

Der 70. Eurovision Song Contest findet in der Wiener Stadthalle statt. Die Shows laufen vom 12. bis 16. Mai 2026, wie «Eurovisionworld» meldet.
Österreich gastet erstmals seit 2015. Die EBU vergab Wien nach dem Sieg österreichischer Künstler im Vorjahr.
Die Wiener Stadthalle ist Austragungsort, wie «wettfreunde.net» berichtet. Das Grand Final folgt am 16. Mai.
ESC 2026: Wer singt für welche Nation?
35 Nationen treten an, darunter Deutschland mit Sarah Engels und ihrem Song «Fire». Laut «Wettfreunde» startet Australien mit Delta Goodrem und «Eclipse».
Israel schickt Noam Bettan mit «Michelle». Grossbritannien setzt auf Look Mum No Computer, der Song steht noch nicht fest.

Die Schweiz tritt beim ESC 2026 mit Veronica Fusaro und dem Song «Alice» an. Zur ersten Halbfinal-Riege gehören laut «Schweizer Illustrierte» unter anderem Belgien und Estland.
Fachjury kehrt in die Halbfinals zurück
Die Europäische Rundfunkunion verschärft nach Kontroversen die Regeln für den Eurovision Song Contest 2026. Neue Juryregeln und strengere Vorgaben für Werbekampagnen sollen politische Einflussnahme auf das Voting verhindern, schreibt «Bild».
Unverhältnismässige Werbekampagnen von Regierungen sind laut «Berliner Zeitung» künftig beim Eurovision Song Contest untersagt. Zudem kehrt die Fachjury wieder in die Halbfinal-Abstimmungen zurück.
Diese Massnahmen folgen auf Verdacht von Manipulation beim ESC 2025. Ziel ist mehr Transparenz im Wettbewerb.
Gaza-Konflikt belastet Eurovision 2026
Irland, Island, die Niederlande, Spanien und Slowenien haben laut «Süddeutsche Zeitung» ihren möglichen Rückzug vom ESC 2026 angekündigt. Grund ist die Teilnahme Israels am Wettbewerb.
Die Kritik bezieht sich auf den Gaza-Konflikt. Die Organisatoren stehen deshalb vor erheblichen diplomatischen Herausforderungen, so «NDR».

Die EBU lässt Israel trotz Kritik am ESC 2026 teilnehmen. Die angekündigten Reformen gelten laut «Süddeutsche Zeitung» als Bedingung für die Teilnahme.












