In einem Interveiw verrät er seine wachsende Sehnsucht nach seiner Heimat. Colin Farrell stand kürzlich für einen Film vor der Kamera, der auf einer irischen Insel spielt – der Drehort sei eine Erfüllung gewesen, sagt er.
Der irische Schauspieler während der Premiere des Films «The Banshees of Inisherin» in London.
Der irische Schauspieler während der Premiere des Films «The Banshees of Inisherin» in London. - Scott Garfitt/Invision/AP/dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Schauspieler Colin Farrell hat mehr Heimweh nach Irland als früher.

«Je länger die Strasse hinter mir wird und je kürzer die vor mir, desto mehr fühle ich, dass mein Heimatland nach mir ruft», sagte der 46-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Früher habe er nicht viel an sein Heimatland gedacht, sobald er es verlassen hatte. «Aber in den vergangenen paar Jahren denke ich immer öfter an mein Zuhause und sehne mich danach, dort hinzukommen.»

Farrell stand kürzlich für «The Banshees of Inisherin» vor der Kamera (Kinostart 5. Januar), der auf einer irischen Insel spielt. Der Drehort sei eine Erfüllung seiner Sehnsucht gewesen, «die einfach so schön war, so perfekt».

Für «The Banshees of Inisherin» hat Regisseur Martin McDonagh das Schauspiel-Team Farrell und Brendan Gleeson zurück vor die Kamera geholt. Die Beiden hatten unter seiner Regie schon im Film «Brügge sehen... und sterben?» zusammen gespielt.

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