Beatrice und Eugenie fehlen beim Osterfest der Royals
Die Royals feiern Ostern dieses Jahr wohl ohne Beatrice und Eugenie. Die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor haben andere Pläne.

Das Wichtigste in Kürze
- Beatrice und Eugenie fehlen laut Berichten beim Ostergottesdienst der Royals.
- Die Absage soll auf ihren eigenen Entscheid zurückgehen.
- Im Hintergrund steht weiter der Skandal um ihren Vater Andrew.
Die britischen Royals müssen am Osterwochenende offenbar auf zwei bekannte Gesichter verzichten. Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) werden beim traditionellen Ostergottesdienst der Familie dieses Jahr laut mehreren Berichten nicht dabei sein.
Wie die BBC berichtet, handelt es sich dabei nicht um einen Ausschluss durch König Charles (77). Vielmehr sollen die beiden Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) selbst entschieden haben, andere Pläne zu verfolgen.
Ein royaler Insider sagte demnach, ihre Absenz erfolge mit Wissen des Königs.
Nächster Rückschlag für die York-Schwestern
Für Beatrice und Eugenie ist es dennoch ein heikler Moment. Noch an Weihnachten waren sie beim Familientreffen auf Sandringham dabei. Nun fehlen sie ausgerechnet bei einem symbolträchtigen Termin der Royals.
Der Schatten ihres Vaters bleibt damit auch über den Töchtern hängen. Ex-Prinz Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik.
Vater Andrew bleibt Belastung
Andrew selbst bestreitet die Vorwürfe gegen ihn. Die Affäre um Epstein hat ihn aber längst seinen öffentlichen Platz innerhalb der Monarchie gekostet. Und auch seine Familie gerät durch den Skandal zunehmend unter Druck.
Die Quelle betonte allerdings auch: Die jetzige Absage soll nicht bedeuten, dass die Prinzessinnen Beatrice und Eugenie künftig gar nicht mehr bei Familienanlässen auftauchen werden.
Ganz aus dem royalen Kreis verschwunden sind sie also nicht.
Beatrice und Eugenie im Fokus
Beatrice und Eugenie gehören nicht zu den arbeitenden Kern-Royals, stehen als Nichten von König Charles aber immer mit im Fokus. Besonders seit den neuen Turbulenzen um ihren Vater wird jeder öffentliche Auftritt der beiden genaustens analysiert.
Ihre Oster-Absage dürfte deshalb in Grossbritannien erneut als Zeichen gewertet werden, dass die Monarchie Abstand zur York-Seite hält.























