Neuer Schwarzwald-Tatort löst Rätsel auf
Im «Tatort» aus dem Schwarzwald versuchen Kommissare, das traumatisierte Mädchen Eliza und ein dunkles Geheimnis zu retten.

Im neuen Schwarzwald-Tatort «Das jüngste Geisslein» ermitteln Kommissare im winterlichen Freiburg. Hans-Jochen Wagner und Eva Löbau müssen ein traumatisiertes Mädchen zum Reden bringen, wie der «Spiegel» berichtet.
Die neue Folge vom «Tatort» lief am 4. Januar 2026 um 20.15 Uhr im Ersten.
Kommissar Friedemann Berg entdeckt das neunjährige Mädchen Eliza allein zu Hause. Sie kauert verängstigt im Uhrenkasten mit Kopfhörern auf, so der «Spiegel».
Rätselhafte Gewalt im Haus
Ein Walkman spielt das Märchen «Der Wolf und die sieben jungen Geisslein». Blutspuren an Treppen und Wänden deuten auf Gewalt hin, wie der «SWR» die Szene beschreibt.

Von Elizas Mutter fehlt jede Spur, ebenso vom Vater. Seine Leiche findet man später im Waldsee, beschwert mit Steinen.
Laut «landtag-bw.de» beisst sich Kommissarin Franziska Tobler an der Kleinen die Zähne aus. Eliza spricht kaum, nickt nur und steht in psychologischer Betreuung.
Tatort zwischen Grimmschen Motiven und realem Horror
Erst als sie Berg wiedersieht, flüstert Eliza: «Die Mama ist in den Wald gegangen.» Tobler erkennt seinen Einfluss und bindet ihn ein, so «landtag-bw.de».
Laut «Spiegel» wechselt die Perspektive zur verzerrten Welt des Kindes. Grimmsche Motive mischen sich mit realem Horror.
Regisseur Rudi Gaul inszeniert den Tatort im verschneiten Schwarzwald und verstärkt die Spannung mit Gewitter, Nebel und Musik. Gespensterkinder und überraschende Wendungen fesseln die Zuschauer bis zum Schluss, so der «Spiegel».
















