Stefan Büsser

    Stefan Büsser nach Abu-Dhabi-Odyssee in Zürich gelandet

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    Zürich,

    Der Schweizer Comedian und SRF-Late-Night-Moderator Stefan Büsser ist in Zürich gelandet. Zuvor war er wegen dem Iran-Krieg in Abu Dhabi gestrandet.

    Stefan Büsser
    Comedian Stefan Büsser steckte in Abu Dhabi fest. Nun konnte er in die Schweiz zurückreisen. - Instagram / @stefanbuesser

    Das Wichtigste in Kürze

    • Wegen des Iran-Kriegs sind rund 4800 Schweizer in Nahost gestrandet.
    • Auch Comedian Stefan Büsser und Reality-Sternchen Elena Miras waren betroffen.
    • Beide konnten nun heim in die Schweiz reisen und sind dankbar dafür.

    Eigentlich wollte der Schweizer Comedian und SRF-Moderator Stefan Büsser nur ein paar Tage Ferien geniessen.

    Stattdessen steckte er wegen dem Iran-Krieg und Spannungen in der gesamten Region in Abu Dhabi fest. Der Luftraum blieb geschlossen, auch die Vereinigten Arabischen Emirate waren in den Konflikt verstrickt.

    Heute konnte «Büssi» schliesslich mit Emirates in die Schweiz zurückfliegen. Und landete am Abend in Zürich.

    Stefan Büsser
    Ist froh, wieder in der Schweiz zu sein: Comedian Stefan Büsser. - Instagram / @stefanbuesser

    Dazu schreibt der sonst so abgebrühte Stefan Büsser auf Instagram: «Glücklich und dankbar wie nie zuvor, zurück in der Schweiz zu sein.»

    Gleichzeitig denke er an all die Menschen, die noch feststecken würden. Er hoffe darauf, dass auch sie bald nach Hause können.

    Stefan Büsser witzelt über Medienempfang

    Kurz darauf hatte «Büssi» aber schon wieder einen kecken Spruch auf den Lippen. Denn: Als der Comedian in der Ankunftshalle des Zürcher Flughafens ankommt, ist die gut gefüllt – auch mit Medienschaffenden.

    Stefan Büsser
    Stefan Büsser ist wegen des grossen Empfangs am Flughafen Zürich bereits wieder zu Scherzen aufgelegt. - Instagram / @stefanbuesser

    Trocken meint Stefan Büsser dazu: «Die werden enttäuscht sein, wenn sie erfahren, dass ich gar keine Medaille geholt habe.»

    Elena Miras warnt: «Lage vor Ort ist nicht so toll»

    Übrigens: Auf dem Flug nach Zürich war «Büssi» nicht der einzig prominente Flugpassagier. Mit ihm an Bord sass auch das Schweizer Reality-Sternchen Elena Miras.

    Auch sie ist froh, wieder zuhause zu sein. Sie berichtet ihren Followern auf Instagram: «Wir sind gut angekommen. Ich bin extrem dankbar, dass wir heute den Flug nehmen konnten.»

    Elena Miras
    Auch Reality-Sternchen Elena Miras ist erleichtert darüber, wieder in der Schweiz zu sein. - Instagram / @elena_miras

    Sie warnt davor, sich täuschen zu lassen. Denn: «Die Situation vor Ort ist nicht so toll, wie man vielleicht denkt. Sie ist beängstigend und ich habe gar nicht geschlafen in dieser Nacht.»

    Auch am heutigen Dienstag sei Abu Dhabi wieder angegriffen worden. «Ich dachte auch, dass wir nicht mehr fliegen werden», erklärt Miras dazu.

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    Kommentare

    User #1336 (nicht angemeldet)

    ich frage mich da, warum bekamen der Büsser und das Reality-Sternchen ( vielleicht noch andere Sternchen ) so schnell einen Platz? Und ander müssen warten und warten und warten?

    User #4575 (nicht angemeldet)

    Wie wäre es gewesen, wenn der Feine Komödiant vielleicht einer Familie mit Kleinkindern den Vorrang gelassen hätte? Aber so sind halt diese Klimaverbesserer. Wein trinker und Wasser predigen, das können sie, die SRF Komödianten.

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