Bei «Die Höhle der Löwen» stellten eine Frau und ihr Schwiegersohn eine herausragende Idee vor. Neben einem Deal bekamen sie jedoch ein weiteres Angebot.
«Die Höhle der Löwen»
«Die Höhle der Löwen»: v.l.: (hinten) Carsten Maschmeyer, Nils Glagau, Ralf Dümmel, (vorne) Dr. Georg Kofler, Judith Williams, Dagmar Wöhrl und Nico Rosberg - © TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Das Wichtigste in Kürze

  • Angelika Poppe und ihr Schwiegersohn stellten den Gründern Gewürzmischungen vor.
  • Mit Ralf Dümmel gingen die Gründer den Deal ein.
  • Von Carsten Maschmeyer bekamen die Gründer jedoch ein weiteres Angebot.

Angelika Poppe und ihr Schwiegersohn Thomas Leiendecker präsentierten bei «Die Höhle der Löwen» eine Gewürzmischung für Frikadellen.

Der Slogan des Produktes lautet: «Blindes Vertrauen in guten Geschmack». Angelika Poppe stellte jedoch schnell klar: «Ich darf das sagen. Im Alter von 21 Jahren hatte ich einen schweren Autounfall, seitdem bin ich vollständig erblindet.»

«Die Höhle der Löwen»
«Die Höhle der Löwen»: Angelika Poppe rührt die Investoren zu Tränen. - TVNOW

Da Angelika besonders grossen Spass am Kochen hat, erfand sie mit ihrem Schwiegersohn eine Gewürzmischung für Frikadellen. Ralf Dümmel gefiel diese Idee und prompt bekamen die Gründer einen Deal. Doch bei diesem einen Deal sollte es nicht bleiben.

«Die Höhle der Löwen»: Carsten Maschmeyer spendet für guten Zweck

Carsten Maschmeyer machte den Gründern ebenfalls ein Angebot. «Bis zu einer Million verkaufter Packungen gebe ich weitere fünf Cent pro Packung dazu», bot er an. Das Geld geht an den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband. Das wurde im TV leider so nicht ausgestrahlt und ärgerte einige Fans: «So eine gute Sache schneiden sie raus? Wieso? Ich verstehe die Medienwelt nicht.»

«Die Höhle der Löwen»
«Die Höhle der Löwen»: Carsten Maschmeyer. - VOX

In einem Interview sagte Maschmeyer: «So etwas habe ich zum ersten Mal in ‹Die Höhle der Löwen› gesehen: Gründer geben einen Teil ihres Umsatzes ab für einen guten Zweck! Das finde ich toll und das wollte ich unbedingt unterstützen.»

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