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    SRF: «Tagesschau»-Korrespondent verliert wieder den Faden

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    USA,

    Bei einer Liveschalte der Tagesschau von SRF verliert der US-Korrespondent Roger Aebli den Faden. Es ist bereits das zweite Mal innert zwei Tagen.

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    Roger Aebli gerät während einer Live-Schalte erneut ins Stocken. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bereits am Samstagmittag kämpfte SRF-Korrespondent Roger Aebli mit einem Blackout.
    • Grund dafür soll ein Migräne-Anfall gewesen sein.
    • Am Sonntagabend unterlief dem SRF-Mann dann erneut eine Panne im Live-TV.

    Erneute Panne bei einer Liveschalte von SRF nach Washington!

    Bereits am gestrigen Samstagmittag war US-Korrespondent Roger Aebli mitten in einer Livesendung ins Stocken geraten.

    Kurz darauf bricht er ab, sinkt in seinem Sessel zusammen und sagt: zu «Tagesschau»-Sprecher Florian Inhauser: «Flo … ich bin kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Ich hab keine Minute … ich habs dir geschrieben.»

    Laut SRF: Aebli hatte einen «Migräne-Anfall»

    Anschliessend wechselt er ins Schweizerdeutsche: «I gsehns … I weiss nid, was da grad passiert.» Inhauser reagiert, bricht die Liveschalte mit Aebli ab.

    Auf Anfrage von Nau.ch erklärt Stefan Reinhart, Leiter Auslandkorrespondenten bei SRF: «Kurz vor der Live-Schaltung im gestrigen ‹SRF News Spezial› hatte Roger Aebli einen Migräne-Anfall.»

    Hattest du auch schon einmal einen Migräne-Anfall?

    Deshalb habe er sich während der Live-Schaltung nicht ausreichend konzentrieren können und habe diese in der Folge abgebrochen.

    Sie seien mit Roger Aebli im Kontakt. «Es geht ihm wieder gut», so Reinhart zu Nau.ch.

    Auch am Sonntag hat der US-Korrespondent einen Blackout

    Doch: Auch am Sonntagabend in der Hauptausgabe der «Tagesschau» passiert Aebli ein Lapsus. Erneut kommt der US-Korrespondent ins Stocken, entschuldigt sich dafür.

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    In der «Tagesschau Spezial» war USA-Korrespondent Roger Aebli am Anschlag. - SRF

    Danach folgen viele Stotterer und «Ähms», bis Inhauser erneut einschreitet. Er übergibt das Wort der Argentinien-Korrespondentin Karin Naundorf.

    Warum es bei Aebli erneut zu einem Blackout kam, ist nicht bekannt.

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    Kommentare

    User #8602 (nicht angemeldet)

    Gute Besserung. Er sollte sich nuk wirklich in Behandlung begeben uns krank schreiben lassen

    User #4236 (nicht angemeldet)

    Live-Fernsehen ist kein geschützter Raum. Fehler passieren. Wer daraus eine Hasskampagne macht, verwechselt Kritik mit bloßer Niedertracht.

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