Ex-Miss Kerstin Cook adoptiert Bub und zieht nach Brasilien
Kerstin Cook adoptiert ein Kind aus Brasilien. Die Ex-Miss-Schweiz bestätigt, dass sie dafür im Sommer für Jahre dorthin zieht.

Das Wichtigste in Kürze
- Kerstin Cook adoptiert einen siebenjährigen Jungen aus Brasilien.
- Für die Adoption zieht sie im Sommer für mehrere Jahre nach Brasilien.
- Schon 2019 sagte sie zu Nau.ch, sie wolle später ein Kind adoptieren.
Bald beginnt für Kerstin Cook (36) ein neuer Lebensabschnitt!
Die ehemalige Miss Schweiz adoptiert ein Kind, wie sie in einem Beitrag auf Instagram ankündigt.
«Die Adoption ist ein langer und schwieriger Weg. Du bist jede Sekunde davon wert», kommentiert sie den Beitrag. Und abschliessend: «Ich kann es kaum erwarten, für immer mit dir zusammen zu sein.»
Im Clip ist sie zusammen mit ihrem künftigen Adoptivkind zu sehen.
Umzug statt Fernadoption
Die Adoption hat direkte Folgen für ihr Leben in der Schweiz. Kerstin Cook erzählt gegenüber «Blick», dass sie im Sommer für ein paar Jahre nach Brasilien ziehen werde. Sicher so lange, bis das Verfahren abgeschlossen sei.
Kerstin Cook betont dabei, dass so ein Prozess mehrere Jahre dauern kann. Doch: «Ich bin unendlich glücklich.»
Warum sie kaum etwas zum Jungen sagt
Mehr Informationen zum Kind will Cook aktuell nicht geben. Grund ist das laufende Adoptionsverfahren.

Sie verrät nur so viel: Es handelt sich um einen siebenjährigen Jungen, der aktuell noch in Brasilien lebt.
Adoption war lange ihr Wunsch
Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Schon 2019 sagte die Ex-Miss gegenüber Nau.ch: «Später möchte ich gerne ein Kind adoptieren. Das wollte ich schon immer tun.»
Auf Instagram erhält Kerstin Cook viel Zuspruch. In den Kommentaren gratulieren Freunde und bekannte Gesichter aus der Szene. So schreibt Topmodel Manuela Frey (29): «Nur das Beste auf eurem wunderschönen Weg zusammen.»
Cook wurde 2010 zur Miss Schweiz gewählt und stammt aus der Region Luzern. In den Jahren danach arbeitete sie als Model und gab immer wieder Einblicke in ihr Leben, zuletzt aber deutlich selektiver.











