Grüne Zürich zur Rechnung 2025: Schluss mit der Investitionsbremse

    Grüne Kanton Zürich
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    Zürich,

    Die Zürcher Staatsrechnung 2025 schliesst mit einem Überschuss von 519 Millionen Franken ab. Die Investitionsbremse sei damit grundlos, so die Grünen Zürich.

    Schweizer Franken Billet Note
    Die Zürcher Staatsrechnung 2025 schliesst mit einem soliden Überschuss von 519 Millionen Franken ab. (Symbolbild) - Depositphotos

    Zum wiederholten Mal schliesst die Zürcher Staatsrechnung mit einem soliden Überschuss von über einer halben Milliarde Franken ab und dies trotz des Gejammers von Bürgerlichen und Regierung, dass die Kosten aus dem Ruder liefen.

    Die Rechnung zeigt: Die Regierung steht grundlos auf der Investitionsbremse. Jetzt müssen Schulhäuser und Gesundheitsbauten endlich erstellt und Naturschutzprojekte umgesetzt werden.

    Zahlen zeigen: Die Investitionsbremse der Regierung ist grundlos

    In den letzten fünf Jahren fiel die Staatsrechnung im Mittel rund 700 Millionen Franken besser aus als budgetiert, und auch in der Rechnung 2025 sind es wieder 629 Millionen.

    Die Zahlen zeigen: Die Investitionsbremse der Regierung ist grundlos und sogar schädlich.

    Dies vor allem auch, wenn man den Eigenfinanzierungsgrad von sage und schreibe 149 Prozent in Betracht zieht: Die Regierung hortet Geld, statt es für die Bevölkerung des Kantons Zürich zu investieren. Auch die Nettoverschuldung ist mit 3.9 Milliarden auf dem tiefsten Stand seit 2010.

    Budgetierte Gelder einfach liegengelassen

    «Die Regierung muss von ihrer konservativen Investitionsplanung und ihrer restriktiven Finanzierungspraxis endlich abkommen», sagt Parteipräsidentin Selma L’Orange Seigo. «Jedes Jahr, auch 2025, lässt die Regierung mindestens ein Viertel der vom Kantonsrat budgetierten Investitionsgelder einfach liegen.»

    Von einer «gezielten Weiterentwicklung des Kantons», wie es von Seite der Regierung heisst, könne nicht die Rede sein.

    Dabei geht es dem Kanton Zürich gut

    2025 wurden einmal mehr zurückgestellt: die Strassenverlegung Neeracher Ried, die Revitalisierung der Reppisch, die Stadtbahnverlängerung Kloten-Bassersdorf, die Kantonsschulen Glattal, Aussersihl und Zimmerberg.

    Und auch beim Thema bezahlbares Wohnen und faire Mieten passiert viel zu wenig: So lehnt die bürgerlich dominierte Regierung die Wohnungsinitiative der Grünen aus Kostengründen ab, das Geld aber wäre vorhanden.

    «Dem Kanton Zürich geht es gut», sagt Fraktionspräsident Thomas Forrer. «Nutzen wir das, um für eine intakte Umwelt zu sorgen und attraktive Wohn- und Lebensbedingungen für die Bevölkerung im Kanton Zürich zu schaffen.»

    Kommentare

    User #3283 (nicht angemeldet)

    Mich wundert das nicht das Wollen die Immer Nix Ist Frs 519 Millionen Eben die Grossen Viele Grundstueckgewinsteuer Dividenden und so Weiter Finanzplatz Nur Einige zu Nennen Geht s Noch Kaum I’m Stadt Schon Wollen die a das Geld Nicht Mahl Für das 2027 Steuer Bezahlt Noch für das 2026 Gearbeitet ….!!!!3

    User #4976 (nicht angemeldet)

    Seit wann können Mitglieder der Grünen rechnen?

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