Grüne Luzern starten Petition: «Keinen Meter dem Rassismus»

    Grüne Luzern
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    Die Grünen Stadt Luzern/Jungen Grünen starten eine Petition: Die Stadt Luzern soll die Bewilligung für die «Mass-Voll»-Demonstration am 9. Mai zurückziehen.

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    Die Mass-Voll-Demo in St. Gallen gibt zu diskutieren. - Keystone

    Wie aus verschiedenen Medienberichten im Nachgang zur Demonstration in St. Gallen im Februar, aktuell zu Luzern, hervorgeht, ist die Gruppierung welche die «Mass-Voll» Demonstration am 9. Mai veranstaltet, stark mit rechtsextremen Personen im In- und Ausland verbunden, und es ist zu erwarten, dass Personen der bekanntlich gewaltbereiten und rechtsextremen Organisation «Jungen Tat» teilnehmen werden.

    Demo-Bewilligung sei «Zeichen in die falsche Richtung»

    Die Grünen Luzern und die Jungen Grünen haben bereits mit der Stadt Luzern Kontakt aufgenommen, diese hält allerdings an der Bewilligung fest. Nun rufen die Grünen öffentlich dazu auf, die Bewilligung für diese rassistische Demonstration zurückzuziehen.

    Die Stadt Luzern setzt sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung ein, Luzern ist eine weltoffene Stadt und soll es auch bleiben. Rechtsextremismus ist keine Meinung, sondern Verbreitung von Hass und Herabwürdigung von Menschen.

    Mit der Bewilligung der Demonstration setzt die Stadt ein Zeichen in die falsche Richtung: Sie gibt dem Menschenhass einen legalen Rahmen.

    Petition «Keinen Meter dem Rassismus» gestartet

    Die Grünen und die Jungen Grünen ersuchen die Stadt daher, die Bewilligung zurückzuziehen, denn Luzern darf keine Bühne für Rassismus und Diskriminierung bieten.

    Aus diesem Grund starten die Grünen Stadt Luzern und die Jungen Grünen am 28. April 2026 eine Petition «Keinen Meter dem Rassismus!». Sie ist auf der Webseite der Grünen Stadt Luzern aufgeschaltet.

    Kommentare

    User #2490 (nicht angemeldet)

    Millionen für arbeitslose Grenzgänger: SVP bekämpft neue EU-Regeln Eine Reform aus Brüssel bürdet der Schweizer Arbeitslosenversicherung Hunderte Millionen Zusatzkosten auf. SVP-Parlamentarier fordern jetzt, dass der Bundesrat Widerstand leistet.

    User #4120 (nicht angemeldet)

    Es klang, als ob sie noch nie von linker Gewalt gehört hätten. Dabei hatte sich die Explosivität der Kundgebung bereits während der Woche abgezeichnet, als von Graffenried sich noch «wohlwollend» darüber äusserte. Und nach vollbrachtem Werk flüchteten die Täter einmal mehr in die Berner Reitschule, ihren subventionierten Rückzugsort. Auch in Zürich sorgen Linksextreme seit Jahrzehnten für Krawalle, verletzte Polizisten und Millionenschäden. Traditionell am 1. Mai schlagen sie alles kurz und klein, was zuvor nicht mühevoll geschützt worden ist. Auch hier werden Rückzugsorte wie besetzte Häuser staatlich geschützt, manche wie die Zentralwäscherei sogar subventioniert.

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