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    Wohnvorlagen: FDP Luzern erfreut über Mitte-Schwenk

    FDP.Die Liberalen Luzern
    FDP.Die Liberalen Luzern

    Luzern,

    Die Mitte-Partei der Stadt Luzern sagt deutlich Nein zu den Wohnvorlagen. Die FDP Luzern, aktiv im Nein-Lager dabei, freut sich über die Unterstützung.

    Das Wohnen in der Luzerner Innenstadt ist teuer geworden. (Archivaufnahme)
    Das Wohnen in der Luzerner Innenstadt ist teuer geworden. (Archivaufnahme) - KEYSTONE/URS FLUEELER

    Die FDP Stadt Luzern freut sich über das deutliche Nein der städtischen Mitte-Partei zu den Wohnvorlagen. Noch im Grossen Stadtrat hatten sich die Mitte-Fraktionsmitglieder für die Gegenvorschläge ausgesprochen. Umso wichtiger ist die nun klare Unterstützung für das Nein-Komitee.

    «Das späte, aber deutliche Nein der Mitte-Basis zeigt: Wer genauer hinschaut, erkennt, dass diese Gegenvorschläge wirkungslos bis kontraproduktiv sind», so FDP-Präsident Moritz Falck.

    Die FDP Stadt Luzern engagiert sich aktiv im Nein-Lager zu den Vorlagen zum Vorkaufsrecht und zur aktiven Bodenpolitik. Beim Gegenvorschlag zum Vorkaufsrecht handelt es sich um einen groben Eingriff ins Eigentum, ohne dass mehr Wohnungen entstehen.

    Bei der Vorlage zur aktiven Bodenpolitik warnt das Komitee vor einem teuren Projekt, das nur wenigen zugutekommt. Das Nein-Lager hat breite Unterstützung mit dem KMU Littau Reussbühl, SVIT Zentralschweiz, IFU, HEV, SVP und FDP.

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