Grüne Luzern fordern Revision des städtischen Datenschutzreglements

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Die Stadt Luzern plant die Verarbeitung besonders schützenswerter Daten in der Microsoft-Cloud. Die Grünen fordern nun eine Revision des Datenschutzreglements.

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Wenn es um sensible Daten von Menschen in schwierigen Lebenssituationen geht, muss dem Datenschutz speziell Rechnung getragen werden. (Symbolbild) - Depositphotos

Die Antworten auf die Interpellationen 85 und 120 im Grossstadtrat vom 29. Januar 2026 zeigen gravierende Mängel im Umgang der Stadt Luzern mit dem Datenschutz.

Die Fraktion der Grünen / Junge Grüne fordert deshalb mit einer Motion die Revision des städtischen Datenschutzreglements.

Geltendes Datenschutzreglement heutigen Anforderungen nicht gewachsen

Trotz klarer Empfehlungen der kantonalen Datenschutzbeauftragten plant die Stadt die Verarbeitung besonders schützenswerter Personendaten in der Microsoft-Cloud und hält an der datenschutzwidrigen Nutzung der Bontrebo-App in den Sozialen Diensten fest.

Das geltende Datenschutzreglement ist über 20 Jahre alt und den heutigen Herausforderungen nicht mehr gewachsen.

Das revidierte Reglement muss Transparenz schaffen, Verantwortlichkeiten klar regeln und sicherstellen, dass die Stadt Empfehlungen der kantonalen Datenschutzbeauftragten künftig nicht mehr unbegründet ignorieren kann.

«Es darf nicht sein, dass die Stadt die Emfpehlungen der kantonalen Datenschutzbeauftragten ohne Angabe von Gründen ignoriert», sagt Grünen Grossstadtrat Adrian Häfliger.

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Kommentare

User #3892 (nicht angemeldet)

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